Alle Storys
Folgen
Keine Story von Stuttgarter Nachrichten mehr verpassen.

Stuttgarter Nachrichten

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Verkehrsminister Dobrindts Plänen, die Einführung von Tempo-30-Zonen vor Schulen und Altenheim zu erleichtern:

Stuttgart (ots)

Mangelnde Regulierungswut kann man deutschen Politikern wahrlich nicht vorwerfen. Umso erstaunlicher ist, dass die bundesweite Tempo-30-Vorgabe innerhalb besonders sensibler Verkehrszonen erst jetzt auf die Tagesordnung kommt. Die Verordnung, die Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorlegt, ist sinnvoll. Kinder und Senioren brauchen den besten Schutz auf Straßen - was für viel befahrene Trassen umso mehr gilt. Den Vorwurf, auf mögliche Gefahren und Risiken übertrieben zu reagieren, kann man Dobrindt nicht machen. Flexibel auf Stoßzeiten zu achten und den Verkehr nicht automatisch und generell auf 30 runter zu bremsen ist der richtige Weg, um die Schwächsten so gut wie möglich zu schützen und Staus trotzdem nicht unnötig anschwellen zu lassen

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
  • 13.06.2016 – 23:22

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum US-Wahlkampf

    Stuttgart (ots) - Trumps Engstirnigkeit entfremdet muslimische Einwanderer von ihrer neuen Heimat USA. Ein schwerer Fehler. Oder glaubt er, dass er damit muslimische Verbündete im Innern wie im Ausland findet, mit denen er den Extremismus besiegen kann? Wie kleingeistig der Milliardär doch wirkt. Das zeigte sich just am Wochenende auch bei der multireligiösen Trauerfeier für Muhammad Ali. Da feierte der jüdische ...

  • 12.06.2016 – 20:56

    Stuttgarter Nachrichten: Fan-Krawalle bei Fußball-EM in Frankreich

    Stuttgart (ots) - Im Raum steht die Ausschlussdrohung der Uefa gegen die Teams aus England und Russland. Zu bezweifeln ist, dass diese Karte ausgespielt wird - die gerade im Fall der russischen Gewalttäter mit Blick auf die WM 2018 wenig Abschreckungspotenzial haben dürfte. Dann sind sie Gastgeber. Den Zusammenhang der aktuellen Exzesse mit dem kommenden Turnier zu ...

  • 10.06.2016 – 20:48

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur AfD

    Stuttgart (ots) - Der AfD-Chef Jörg Meuthen erlebt seine erste Meutherei - und vielleicht auch gleich seine letzte. Denn hinter seine Ankündigung, im Fall einer Verweigerung seiner Fraktion den Bettel hinzuwerfen, kann er nicht zurück. Noch hat Meuthen zehn Tage Zeit, irgendwie eine Mehrheit hinzubekommen. Abgestimmt werden soll am 21. Juni. Aber schon jetzt ist der Hoffnungsträger der AfD schwer beschädigt. Vieles ...