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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur jüngsten Merkel-Schelte durch Horst Seehofer

Stuttgart (ots) - Der CSU-Vorsitzende weiß genau, was er tut. Er sucht die Zuspitzung, die Provokation. Diesmal aber ist er zu weit gegangen. Seehofer will gar nicht in die Mitverantwortung genommen werden. Sein Widerstand besteht nur aus Worten, nicht aus Taten. Die aber sind gefährlich. Seehofer macht sich zum Stichwortgeber für die Radikalen. Aber natürlich, man hätte es wissen müssen. Seehofer fühlt sich falsch zitiert. Wie AfD-Chefin Frauke Petry. Eine zufällige Nähe?

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