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Stuttgarter Nachrichten: Griechenland

Stuttgart (ots) - Griechischer Wein ist kein reiner Wein. Die Not ist zu groß, um ehrlich zu sein. Und so tut die Bundesregierung gut daran, hartnäckig ihre Hilfe an Sparzusagen zu koppeln - auch wenn keiner weiß, was sie wert sein werden, und kaum einer noch damit rechnet, die Hilfsmilliarden zurückzubekommen. Ist ist das Geld erst einmal bereitgestellt, gibt es gegenüber den Griechen kein Druckmittel mehr. Am Ende wird Deutschland zahlen müssen. Gerade deshalb muss die Kanzlerin zuvor alles versucht haben, um vielleicht doch mit einem blauen Auge davonzukommen.

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