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Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland

    Stuttgart (ots) - So wie Merkel ihre Sicht der Dinge präsentiert, ist kein weitergehendes europäisches Bedürfnis zu erkennen. Allenfalls das, die Deutschen besser gegen Ansprüche unsolider Mitbenutzer der gemeinsamen Währung zu schützen. Es gibt keine neue Politik, aber neue deutsche Töne - und die zielen mehr auf den Beifall der Stammtische als auf das Verständnis der Mit-Europäer. Die aber werden alle gebraucht, wenn die Deutschen die EU-Verträge ändern wollen, um eine Wiederholung der griechischen Tragödie zu verhindern.

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