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Stuttgarter Nachrichten: zu Lebensmitteln

    Stuttgart (ots) - Experten schätzen, dass etwa ein Drittel des Preisanstiegs bei den Lebensmitteln auf das Konto von Biosprit geht. So schnell rächt sich jetzt, dass die hiesige Politik beim Biosprit nur auf die Versorgungssicherheit geschielt hat. Auch bei den Agrarsubventionen muss etwas passieren. Die EU hat ein internes Problem mit der Überproduktion und schafft es vermeintlich über Dumpingpreise aus der Welt. Die Exportförderung zerstört lokale Märkte. Denn kein Bauer in Afrika hat Interesse daran, in die eigene Lebensmittelproduktion zu investieren, solange die Konkurrenz aus der EU sowieso mächtiger ist.

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