Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2010 / Wissenschaftlicher Standortcheck aller Bundesländer plus Sonderauswertung zur Haushaltspolitik

Berlin/Köln (ots) - In welchem Bundesland wächst die Wirtschaft dynamischer und wo haben die Menschen den höchsten Wohlstand? Hat der Süden die Weltwirtschaftskrise besser überstanden als der Norden? Ist Ostdeutschland im Jahr 20 der deutschen Einheit auf dem Weg zum Westniveau? Fakten zu diesen Fragen bietet das wissenschaftliche Bundesländer-Ranking 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche präsentieren diesen umfassenden Standortvergleich zum nunmehr achten Mal.

Die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie untersucht die Standortqualität aller 16 Bundesländer anhand von rund 100 Indikatoren in den Bereichen Arbeitsmarkt, Wohlstand, Struktur und Standort. Neben dem Dynamikranking, das Veränderungen der Standortqualität in den Jahren 2006 bis 2009 dokumentiert, ist auch ein Bestandsranking erstellt worden, in das absolute wirtschaftliche Bestandsgrößen einfließen.

Im Rahmen des aktuellen Bundesländervergleichs erscheint auch eine Sonderauswertung zur Finanzpolitik der Bundesländer. Wie solide wirtschaften sie aktuell? Und wie haben sich beispiels-weise die Einnahmen und Ausgaben (Finanzierungssaldo) sowie die Personalausgaben und Investitionen in den zurückliegenden Jahren entwickelt.

"Die Haushaltskonsolidierung hat inzwischen zu Recht Verfassungsrang. Die INSM will auch hier Transparenz schaffen mit dem Ziel, auch auf Länderebene neue Anreize zum Schuldenabbau zu setzen", erklärt dazu INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

Zur Präsentation der Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz laden wir Sie herzlich ein.

Termin: Freitag, 3. September 2010, 11.00 Uhr 
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Konferenzräume
I + II 
Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte 

INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr, Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche und Dr. Karl Lichtblau, Geschäftsführer der IW Consult GmbH, werden Ihnen das Bundesländerranking 2010 vorstellen.

Alle Ergebnisse der Studie sowie detaillierte Stärken-Schwächen-Profile aller Bundesländer finden Sie ab Freitag, 3. September, 11.00 Uhr im Internet. www.bundeslaenderranking.de

Pressekontakt:

INSM:
Jan Loleit, Tel.: (030) 27877 173; Email: loleit@insm.de
(Projektleitung)

Redaktionskontakt WiWo, Tel.: (0211) 887 2124

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