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Dieselskandal: DEVK hilft Autofahrern mit Beratungs-Rechtsschutz

Dieselskandal: DEVK hilft Autofahrern mit Beratungs-Rechtsschutz
Die Mehrheit der Dieselfahrer wartet erst mal ab. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der DEVK Versicherungen. An der Onlinebefragung haben 2.096 Personen teilgenommen, davon 414 Dieselbesitzer. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahre. Weiterer Text ...

Köln (ots) - Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen wartet die Mehrheit der Dieselfahrer in Deutschland erst mal ab. Die Verunsicherung ist groß. Der DEVK Beratungs-Rechtsschutz unterstützt Dieselbesitzer mit Informationen und anwaltlicher Beratung am Telefon. Der Service kostet einmalig 36 Euro und gilt bis Ende 2019.

Wie stehen deutsche Autofahrer zum Dieselskandal? Im Auftrag der DEVK hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov Anfang 2017 über 2.000 Bundesbürger repräsentativ befragt. Demnach fahren 61 Prozent der Deutschen heute einen Benziner, 20 Prozent haben ein Auto mit Dieselmotor und weitere 20 Prozent geben an, kein Auto zu besitzen. Die Antriebsarten Autogas (2 Prozent) sowie Hybrid und Elektro (je 1 Prozent) sind hierzulande kaum unterwegs. Von den über 400 befragten Dieselbesitzern vermuten 20 Prozent, dass ihr Auto vom Dieselskandal betroffen sein könnte. 12 Prozent wissen es bereits. Dreiviertel der Dieselfahrer denken allerdings, dass ihr Fahrzeug nicht zu den beanstandeten Modellreihen gehört.

Knapp die Hälfte der Dieselfahrer wünscht sich mehr Informationen

Unentschieden sind die Dieselfahrer in der Frage des Informationsbedarfs: 46 Prozent wollen sich nicht weiter damit beschäftigen, fast genauso viele würden gern mehr wissen. 9 Prozent sind unentschlossen. Wenn ihr Auto vom Dieselskandal betroffen wäre, würden 35 Prozent erst mal nichts unternehmen und abwarten. 23 Prozent würden es in der Werkstatt nachrüsten und 14 Prozent würden es zwar nachrüsten, aber ansonsten abwarten. Mehrfachnennungen waren möglich. Die wenigsten würden ihr Auto wegen des Dieselskandals so schnell wie möglich verkaufen oder den Hersteller auf eigene Kosten verklagen. Sogar nur ein Viertel der Dieselfahrer, die eine Rechtsschutzversicherung besitzen, würde sie dafür in Anspruch nehmen. 10 Prozent wissen nicht, was sie tun würden.

Der DEVK Beratungs-Rechtsschutz Dieselgate

Eine übliche Rechtsschutzversicherung kommt allerdings nur dann für Prozesskosten auf, wenn der Dieselfahrer schon rechtsschutzversichert war, als er das Auto gekauft hat. Die DEVK bietet seit April allen Autobesitzern eine Alternative, die im Dieselskandal keinen Rechtsschutz in Anspruch nehmen können. Der DEVK Beratungs-Rechtsschutz Dieselgate unterstützt sie mit Informationen und anwaltlicher Beratung am Telefon. Der Service kostet einmalig 36 Euro und gilt bis Ende 2019. Den Spezial-Rechtsschutz kann man nur über die kostenlose DEVK Rechtsschutz-App abschließen. Versicherte erhalten dann per E-Mail regelmäßig aktuelle Informationen, die für Dieselfahrer relevant sind. Wer Fragen dazu hat, bekommt eine telefonische Rechtsberatung. Eine Selbstbeteiligung gibt es nicht. Den Service organisiert die DEVK gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der Deutschen Anwaltshotline AG.

Informationen zum Beratungs-Rechtsschutz Dieselgate finden Sie in der DEVK Rechtsschutz-App, die Sie kostenlos in Ihrem App-Store downloaden können.

Grafik und Foto finden Sie hier: http://www.devk.de/presse/pressemitteilungen/index.jsp

Seit mehr als 130 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Heute betreuen die DEVK-Mitarbeiter bundesweit rund 4 Millionen Kunden mit über 14 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln mehr als 6.000 Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands drittgrößter Hausrat-, fünftgrößter Pkw- und sechstgrößter Haftpflichtversicherer.

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