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Premiere UEFA Champions League
Klaus Toppmöller bei Premiere: "Das war bisher mein schönstes Fußballerlebnis!"

    München (ots) -

    Paul Breitner im Kick-Studio: "Die letzten 20 Minuten waren wie in einem Trainingsspiel!"

    Am fünften Zwischenrunden-Spieltag der UEFA Champions League bezwang Bayer Leverkusen Juventus Turin mit 3:1. Die Tore für die Rheinländer erzielten Torwart Hans-Jörg Butt sowie Thomas Brdaric und Marko Babic, für Juve traf Igor Tudor. Im zweiten Spiel der Gruppe D kam Deportiva La Coruña bei Arsenal London zu einem 2:0-Sieg. Durch den Erfolg über Juve erhielt sich Bayer die Chance, zum zweiten Mal nach 1998 ins Viertelfinale der Champions League einzuziehen. Vor dem letzten Spieltag der Zwischenrunde ist Leverkusen punktgleich mit dem Tabellenzweiten Arsenal London.

    Leverkusens Trainer Klaus Toppmöller war nach der Partie überglücklich: "Das war bisher mein schönstes Fußballerlebnis! Wir wollten sehr aggressiv spielen und über Konter dann zum Tor kommen. Das ist uns gut gelungen. In der ersten Halbzeit haben wir aber auch taktische Fehler gemacht. Da haben uns die anderen noch einiges voraus. Nach dem dummen Ausgleich sind wir gut ins Spiel zurück gekommen." Zur Kritik an den Umstellungen in seiner Anfangself sagte Toppmöller: "Wir konnten einige Lügen strafen, denn wir haben einfach keinen geschont. Berbatov und Brdaric haben in der Bundesliga schon ein paar Punkte für uns geholt, sie sind vollwertige Mitglieder der Mannschaft. Die muss ich nicht stark reden. Beide haben gezeigt, dass sie gut zueinander passen."

    Der erneut am Knöchel verletzte Kapitän Jens Nowotny pflichtete seinem Trainer bei: "Ich hatte schon vor dem Spiel ein gutes Gefühl. Brdaric hat sich am Wochenende gegen Cottbus das nötige Selbstvertrauen geholt." Der Nationalspieler ließ sich nach zwölf Spielminuten wegen einer Knöchelblessur auswechseln: "Meine Verletzung war ähnlich wie letztes Mal. Gleicher Fuß, gleicher Ablauf."

    Paul Breitner war zu Gast im Kick-Studio. "Respekt vor der Leistung! Ich bin angenehm überrascht", lobte der Weltmeister von 1974 die Bayer-Elf.  "Die letzten 20 Minuten waren wie ein Trainingsspiel! Die haben gezeigt: 'Ihr aus Turin seid gar nicht so stark, wie euer Name vermuten lässt.' Über 90 Minuten hatte keiner den Eindruck, dass Leverkusen noch was passieren könnte. Dieses Spiel wird Leverkusen auch in den nächsten Wochen die nötige Sicherheit geben. Die wussten doch in den letzten Wochen selber nicht, wie stark sie sind."

    Torschütze Thomas Brdaric lobte sein Team: "Die Kompaktheit von uns hat mich am meisten begeistert. Juventus ist ja nicht irgendeine Mannschaft. Wir werden sehen, wie der Trainer in Zukunft aufstellt. Ich werde es ihm so schwer wie möglich machen, mich nicht aufzustellen."


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