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PREMIERE WORLD Champions League
Klaus Toppmöller auf PREMIERE WORLD: "Wir müssen höllisch aufpassen!"
Rudi Völler: "Fink spielt nicht auf der Position, auf der wir Probleme haben!"

München (ots) - Bayer Leverkusen muss doch noch um den Einzug in die Zwischenrunde der Champions League bangen. Nach 15 Spielen ohne Niederlage unterlag die Mannschaft von Trainer Klaus Toppmöller beim FC Barcelona mit 1:2. "Mit unserer Leistung bin zwar zufrieden, aber natürlich bin ich auch sauer", sagte Toppmöller nach dem Spiel. "Besonders wenn man die zweite Halbzeit sieht. Da haben wir Barcelona eingeschnürt. Am Ende hatte Barcelona sogar Angst, das hat man an deren Auswechslungen gesehen." Kritische Worte fand "Toppi" für seinen Keeper. "Beim 0:1 sah Hans-Jörg Butt schlecht aus, das habe ich ihm in der Pause auch gesagt. Bei so einem Ball sollte ein Torwart eigentlich da sein." Angesichts von Sperren und Verletzungen sieht der Bayer-Coach mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. "Wir müssen jetzt höllisch aufpassen. Jetzt müssen die Leute aus der zweiten Reihe die Flagge hochhalten." Lobend äußerte sich PREMIERE WORLD-Allstar Bernd Schuster: "Für Bayer war mindestens ein Punkt drin. Sie haben dazu gelernt und präsentieren sich international mittlerweile besser. Man merkt, dass Leverkusen hoch hinaus will." Lucio (Bayer Leverkusen): "Mit einer Niederlage in Barcelona muss man rechnen. Dennoch sind wir stark genug, dass wir die nächste Runde sicher erreichen werden." Yildiray Bastürk (Bayer Leverkusen): "Wir waren heute gleichwertig, wenn nicht sogar einen Tick besser als Barcelona. Ehrfurcht oder Respekt hatten wir jedenfalls nicht." Die Bayern untermauerten ihre gegenwärtig tolle Verfassung mit einem lockeren 5:1 über Spartak Moskau. Dementsprechend zufrieden war Trainer Ottmar Hitzfeld. "Die Mannschaft spielt derzeit am Limit, mit vollster Konzentration. Man merkt, dass jeder einzelne Spieler an sich glaubt." Unterstützung erhielt Hitzfeld von Teamchef Rudi Völler: "Das war vom Allerfeinsten. Fast die gesamte Spielzeit war es ein Leckerbissen, sich die Bayern anzuschauen." Gleichzeitig beendete Völler das Thema "Thorsten Fink für Deutschland". "Die Diskussion um Thorsten ist von Außen hereingetragen worden. Ich freue mich zwar für ihn, dass es so gut läuft, aber er spielt nicht auf der Position, auf der wir derzeit Probleme haben." ots Originaltext: PREMIERE WORLD Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen: Gregory Straub PREMIERE WORLD Sport-PR Tel.: 089/9958-6367 Fax: 089/9958-6369 Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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