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Norbert Haug: "Mika Häkkinen hat heute sein Meisterstück abgeliefert!"

 München (ots) - Der finnische Formel 1-Weltmeister Mika Häkkinen hat den Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps gewonnen. Sein schärfster Widersacher im Kampf um die Formel 1-Weltmeisterschaft, Ferrari-Pilot Michael Schumacher, sicherte sich den zweiten Platz und rangiert nun mit insgesamt 68 Punkten sechs Zähler hinter Titelverteidiger Mika Häkkinen (74 Punkte). Dritter wurde Ralf Schumacher vor dem zweiten McLaren-Mercedes-Fahrer David Coulthard. Heinz-Harald Frentzen erreichte mit dem sechsten Platz noch einen WM-Punkt, der vierte deutsche Formel 1-Fahrer Nick Heidfeld schied erneut vorzeitig aus. Stimmen zum Rennen in PREMIERE WORLD: Norbert Haug (Mercedes-Sportchef): "Das war das absolut wahnsinnigste Rennen, das ich jemals gesehen habe. Wir hatten anfangs ein paar Handicaps, aber der Mika hat heute einen abgeledert, das war richtig gut. Das Überholmanöver mit Michael Schumacher geht in die Rennsportgeschichte ein. Für mich hat Mika heute sein Meisterstück abgeliefert. Das war ganz großer Motorsport von zwei ganz großen Könnern. Wir haben konsequent gearbeitet und ernten jetzt die Früchte." Michael Schumacher (Ferrari): "Mika war heute eindeutig schneller, da konnte ich nichts dagegen machen. Nach seinem Dreher war ich der Meinung, dass das der ausschlaggebende Faktor war. Dem war aber nicht so. Wir waren heute zu langsam. Woran das gelegen hat, können wir heute noch nicht sagen." Gerhard Berger (BMW-Motorsportchef): "Das war ein großartiges Wochenende für uns. Mit den Plätzen Drei und Fünf haben wir mehr erreicht, als wir erwartet hatten. Nach der Kollision mit Trulli hat uns Jenson Button über Funk mitgeteilt, dass seine Lenkung ein bisschen schwerer geht. Das war aber kein großes Problem, er war mit dem Auto zufrieden und konnte weiterfahren." Jarno Trulli (Jordan-Mugen) nach seiner Kollision mit Jenson Button: "Ich glaube jeder hat´s gesehen. Ich habe mit Michael Schumacher um die Position gekämpft und dabei ist mir Button seitlich hinten rein gefahren. Ich konnte da gar nichts tun." Eddie Jordan (Jordan-Mugen-Teamchef): "Die Kollision zwischen Jenson Button und Jano Trulli war ein ganz normaler Rennunfall. Frentzens Auto war leider nicht optimal ausbalanciert. Wir wollten das beim Boxenstopp korrigieren, dass hat aber leider nicht hingehauen. Ich denke, Heinz-Harald ist sehr gut gefahren." ots Originaltext: PREMIERE WORLD Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen: Emanuel Hugl PREMIERE WORLD Sport-PR Tel: 089/9958-6371 Fax. 089/9958-6369 Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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