Statistisches Bundesamt

2% mehr Gästeübernachtungen im Februar 2010

Wiesbaden (ots) - Im Februar 2010 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland 21,1 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Februar 2009 um 2%. Von der Gesamtzahl der 21,1 Millionen Übernachtungen entfielen 17,4 Millionen auf inländische Gäste (+ 2%) und 3,7 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 6%). Differenziert nach Betriebsarten nahm die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Februar 2009 in der Hotellerie um 3% auf 13,6 Millionen zu. Auch die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken konnten einen Zuwachs verbuchen, und zwar um 2% auf 3,3 Millionen Übernachtungen. Die Zahl der Übernachtungen in den übrigen Betriebsarten stieg um 1% auf 4,2 Millionen. Bei diesen handelt es sich überwiegend um Ferienunterkünfte, wie zum Beispiel Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime und um Campingplätze. Überdurchschnittlich nahmen die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern zu, sie stiegen im Februar 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8% auf 6,5 Millionen. In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern blieb dagegen die Zahl der Übernachtungen mit 14,6 Millionen nahezu unverändert. Im Zeitraum Januar bis Februar 2010 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2% auf 40,2 Millionen. Davon entfielen 33,7 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 1%) und 6,5 Millionen auf ausländische Gäste (+ 5%). Detaillierte Informationen sind in circa 14 Tagen online beim Publikationsservice von Destatis unter www.destatis.de/publikationen (Suchbegriff: Tourismus) kostenlos erhältlich. Zwei Tabellen bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de. Weitere Auskünfte gibt: Christine Graffy Telefon: (0611) 75-4851, E-Mail: tourismus@destatis.de Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Pressestelle E-Mail: presse@destatis.de Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

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