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Heftiger Vulkanausbruch in Goma: action medeor schickt sofort Medikamente

Tönisvorst (ots) - Ein Vulkanausbruch hat im Osten Kongos nahe der ruandischen Grenze rund 400.000 Menschen auf die Flucht vor den glühenden Lavamassen getrieben. Die ersten Hilferufe haben action medeor bereits erreicht."Wir können mit der Medikamenten-Lieferung nicht bis morgen warten, die Menschen brauchen sofort Hilfe", sagt medeor-Geschäftsführer Bernd Pastors. Bei medeor läuft der Betrieb auf Hochtouren. Die Mitarbeiter im Lager werden auch am Samstag und Sonntag Medikamente packen und direkt in das Katastrophengebiet schicken. Der Wert der Medikamenten-Hilfe beträgt rund 85.000 Euro. Die Sendungen beinhalten Schmerzmittel, Antibiotika, Salben, Infusionen, Spritzen und Verbandsstoffe. action medeor: Das Medikamenten-Hilfswerk hilft in 632 Gesundheitsstationen in der Demokratischen Republik Kongo. Aufgrund langjähriger Beziehungen haben sich enge Kontakte zu Partnern vor Ort gebildet, die jetzt schnelle und effiziente Hilfe möglich machen. ots Originaltext: action medeor e.V. Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Herausgeber: Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V. St. Töniser Str. 21 47918 Tönisvorst Pressekontakt: Susanne Haacker, Rüdiger Sornek Tel.: 02156/9788-78 oder -70 Mobil: 0173/5152091 Fax: 02156/978888 e-mail:Susanne.Haacker@medeor.org e-mail: Rüdiger.Sornek@medeor.org Internet: www.medeor.org Spendenkonto: Volksbank Krefeld, BLZ 320 603 62, Kto-Nr. 555 555 555, Stichwort: Kongo. Online-Spenden: www.medeor.org Original-Content von: action medeor, übermittelt durch news aktuell

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