Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: Bund setzt auf mehr Fahrradschnellwege für Berufspendler

Düsseldorf (ots)

Die Bundesregierung will den schnellen Fahrradverkehr für Berufspendler weiter durch mehr Radschnellwege ausbauen. "Erstmals fördert der Bund im Jahr 2017 besondere Radschnellwege mit zusätzlichen 25 Millionen Euro. Das sind kleine Fahrradautobahnen für die, die ohne Ampeln und Kreuzungsverkehr viel schneller zur Uni oder zur Arbeit wollen", sagte Verkehrs-Staatssekretär Norbert Barthle der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Um den Fahrradverkehr weiter zu fördern, hat der Bund seine Mittel für Radwege von 60 auf 100 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt", sagte Barthle. Das Fahrrad erlebe an seinem 200. Geburtstag einen "richtigen Boom in Deutschland", sagte er. "Die Leute entdecken das Fahrrad als echte Alternative zum Auto im Stau oder zum überfüllten Bahn-Regionalverkehr. E-Bikes und Pedelecs erleben einen Verkaufsrekord", sagte der CDU-Politiker. In Mannheim findet am Montag und Dienstag ein internationaler Fahrrad-Kongress statt.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 02.04.2017 – 19:32

    Rheinische Post: "Armes Venezuela"

    Düsseldorf (ots) - von Godehard Uhlemann Venezuela steht am Abgrund. Es droht ein wirtschaftlich und soziales Fiasko. Die Menschen im ölreichen südamerikanischen Land hungern und stöhnen unter der Last der welthöchsten Inflation von rund 800 Prozent. Sie würden gern Staatschef Maduro loswerden, doch der knechtet sie weiter mit Sondervollmachten und autoritärem Gehabe. Eine funktionierende Demokratie sieht anders aus. Der Versuch Maduros, das von der Opposition ...

  • 02.04.2017 – 19:31

    Rheinische Post: Konsequent im Fall Ditib

    Düsseldorf (ots) - von Martin Kessler Das Gefängnis ist ein Raum, den Islamisten gern zur Rekrutierung von Glaubenskämpfern nutzen. Die Konsequenz des nordrhein-westfälischen Justizministers, solchen Kräften den Zutritt zu den Justizvollzugsanstalten des Landes zu verwehren, zahlt sich aus. Statt wie bisher 117 Imame sind nur noch zwölf Seelsorger des vom türkischen Staat abhängigen Islamverbands Ditib als ...