Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: Saarlands Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer will Flüchtlinge zu Integration verpflichten

Düsseldorf (ots)

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will auch bei Flüchtlingen das Prinzip "Fordern und Fördern" durchsetzen. "Die CDU will die Integration gesetzlich verankern mit Rechten und Pflichten der Zuwanderer", sagte die CDU-Politikerin der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Dazu gehörten nicht nur die "Akzeptanz der Werte, denen wir uns verpflichtet fühlen und die im Grundgesetz aufgeschrieben sind, sondern auch gelebte Vorschriften wie etwa die Schulpflicht für Kinder". Fehlende Integrationsbereitschaft will Kramp-Karrenbauer mit Sanktionen belegen. "Wer sich den Regeln widersetzt, muss mit Kürzungen bei Leistungen rechnen", sagte sie weiter.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 11.12.2015 – 20:50

    Rheinische Post: Städte als RWE-Verlierer

    Düsseldorf (ots) - Kommentar von Antje Höning Der RWE-Aufsichtsrat stimmt dem Umbau des angeschlagenen Konzerns zu - und das einstimmig. Ende gut, alles gut? Nein, wie die Aktie verrät. Nach Bekanntwerden der Pläne war sie nach oben geschnellt, weil die Anleger froh waren, dass nach Eon auch RWE das Heft des Handelns in die Hand nimmt. Nun macht sich Ernüchterung breit. Eine neue Organisation bedeutet keine neuen ...

  • 11.12.2015 – 20:48

    Rheinische Post: Desaster für Gabriel beim Parteitag

    Düsseldorf (ots) - Kommentar von Jan Drebes Sigmar Gabriel steht jetzt denkbar schlecht da. Als SPD-Chef ist ihm von seiner Partei in Krisenzeiten das Vertrauen entzogen worden, nur so können die nicht einmal 75 Prozent Zustimmung zu seiner Wiederwahl beim Parteitag in Berlin gewertet werden. Gabriel rutscht auf ein historisches Tief des Rückhalts, es ist eine Demütigung, für ihn persönlich ein Desaster. Er hat die ...