Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: Frauenrenten um zehn Prozent gestiegen

Düsseldorf (ots)

Durch die Einführung einer höheren Mütterrente sind die Altersbezüge für Frauen in Deutschland von 2013 auf 2014 um zehn Prozent gestiegen. "Am deutlichsten zeigt sich der Effekt der Mütterrente im Anstieg der durchschnittlichen Altersrente an Frauen mit rund zehn Prozent von Ende 2013 auf Ende 2014", sagte der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Axel Reimann, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Der durchschnittliche monatliche Zahlbetrag stieg nach den Daten der Rentenversicherung von 572 Euro im Jahr 2013 auf 626 Euro im Jahr 2014. Reimann mahnte zugleich höhere Steuerzuschüsse zur Finanzierung der Mütterrente an. Problematisch sei, dass die Finanzierung überwiegend durch Beiträge statt durch Steuermittel erfolge. "Bei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten handelt es sich um gesamtgesellschaftliche Leistungen, die nicht einseitig den Beitragszahlern und Rentnern zugeordnet werden dürfen." Insoweit bedürfe die Finanzierung des Rentenpakets einer baldigen Korrektur.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 13.06.2015 – 00:00

    Rheinische Post: Wirtschaftsflügel der Union bevorzugt den "Grexit"

    Düsseldorf (ots) - Der Wirtschaftsflügel der Unionsfraktion im Bundestag gibt einem Euro-Austritt Griechenlands den Vorzug vor einer unzureichenden Kompromisslösung zwischen den Geldgebern und Athen. "Wenn wir uns weiter durchwursteln wie bisher, besteht die Gefahr eines Dominoeffekts", warnte der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, in der ...

  • 12.06.2015 – 19:42

    Rheinische Post: Kommentar: Laschets Notizen

    Düsseldorf (ots) - Just einen Tag vor dem heutigen CDU-Landesparteitag in Essen hat SPD-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ihre Stellungnahme zu Laschets hochnotpeinlicher Notenaffäre öffentlich gemacht. Dieser Zeitpunkt ist gewiss kein Zufall. Natürlich hat die Landesregierung die Chance nutzen wollen, dem inzwischen als Lehrbeauftragter der RWTH Aachen zurückgetretenen CDU-Landesvorsitzenden pünktlich zum ...

  • 12.06.2015 – 19:40

    Rheinische Post: Kommentar: Ultimatum an Athen

    Düsseldorf (ots) - Der griechische Ministerpräsident Tsipras ist an der Finanzmisere Griechenlands nicht schuld. Er könnte aber der Totengräber des Landes sein. Seine dilettantische Verhandlungsführung bringt Athen an den Rande des Abgrunds. Der Internationale Währungsfonds (IWF), im Kern griechenfreundlich, hat seine Delegation abgezogen. Die Euro-Finanzminister haben Tsipras ein Ultimatum gesetzt. Am 18. Juni muss ...