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Rheinische Post: FDP für nationale Streusalzreserve

Düsseldorf (ots) - Angesichts der prekären Engpässe im Winterdienst hat sich die FDP dafür ausgesprochen, flächendeckend eine Streusalzreserve in Deutschland zu schaffen. "Der Bund muss als Auftraggeber alle Bundesländer zur Vorhaltung einer Mindestreserve an Salz drängen, damit im gesamten Bundesgebiet die Bundesverkehrswege auch in Wintersituationen uneingeschränkt befahrbar sind", sagte der FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring der Rheinischen Post (Donnerstag-Ausgabe). Es dürfe nicht zu derartigen Engpässen bei der Salzversorgung kommen. "Hier muss der Bund einschreiten", forderte Döring. Sven Kische, Vize-Geschäftsführer des Verbands für Spedition und Logistik NRW, begrüßte den FDP-Vorschlag. "Der Staat muss gewährleisten, dass die Straßenmeistereien auch bei langen Kälteperioden über die Runden kommen", sagte Kische. Auch der ADAC forderte eine ausreichende Bevorratung von Streumitteln. "Es kann nicht sein, dass jeder Hauseigentümer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen muss, aber die Straßen nicht gestreut werden, weil die Kommunen Haushaltsmittel sparen wollen", sagte Roman Suthold von der ADAC-Verkehrsabteilung der Zeitung. Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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