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Weser-Kurier: Über Frauen-Präsenz im deutschen Fernsehen schreibt Alexandra Knief

Bremen (ots) - Frauen sind im deutschen Fernsehen unterrepräsentiert. Die Zahlen aus der Untersuchung - an der übrigens kein einziger Mann beteiligt war - suggerieren, dass auf dem Bildschirm noch immer ein Ungleichgewicht herrscht. Trotzdem sind die Resultate der Studie noch lange kein Grund, sofort den Zeigefinger zu heben. Immerhin gibt ein "Wie oft" noch lange keine Auskunft über das "Wie". Dieses wird in der Studie nur angerissen. Ganz ignoriert wird vorerst das "Warum". Wollen Frauen in einigen Bereichen vielleicht gar nicht so präsent sein wie ihre männlichen Kollegen? Sind es die Interessen der Fernsehzuschauer oder der Fernsehmacher, die das aktuelle Bild beeinflussen? Und vor allem: Wie verändert man diese Strukturen am besten? Was jetzt folgen muss, ist eine Ursachenforschung. Nur so kann das Problem langfristig an der Wurzel gepackt werden.

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