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Weser-Kurier: Kommentar von Moritz Döbler über den Flüchtlingsgipfel

Bremen (ots) - Wie die Transitzonen hätten aussehen sollen, war trotz des ganzen Gipfelgetöses offengeblieben. Die einen befürchten offenbar Guantánamo auf deutschem Boden, die anderen wünschen sich ein grenznahes Pendant zu den Transitzonen, über die jeder internationale Flughafen verfügt. Auch die SPD wird sich schwertun, die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen noch lange zu billigen, dafür werden schon die SPD-Bürgermeister sorgen. Es dürften Transitzonen dabei herauskommen, die aber nicht so heißen. Denn der Staat muss wissen, wer einreist; daran kann kein Zweifel bestehen. Aber noch wichtiger ist, dass der Staat sich vergewissert, wie er mit denen umgeht, die bleiben wollen und bleiben dürfen.

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