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Weser-Kurier: Über Tourismus im Norden schreibt Peter Mlodoch:

Bremen (ots) - Urlaub im eigenen Land boomt. Auch Niedersachsen und Bremen profitieren. Die Anreise ist bequem, man spricht die Sprache, es drohen keine Krisen, spontane Kurztrips sind besser möglich. Kälte und Regen? Für viele Feriengäste ist dies längst kein entscheidendes Kriterium mehr - Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Die ständig steigenden Übernachtungszahlen sowohl im Winter als auch im Sommer belegen dies. Mit dazu beigetragen haben sicher die Qualitätsoffensiven der Branche. Und das Bemühen, den Gästen außer ihrem eigentlichen Reisezweck ein attraktives Zusatzangebot von Ausflügen über Wellness bis Kulturereignissen zu eröffnen. Das heißt aber nicht, dass sich die Touristiker im Norden auf diesen Zahlen ausruhen dürfen. Ausländische Destinationen locken mit extremen Billigpreisen, auch die Konkurrenz im Süden der Republik schläft nicht. Die Leistungen müssen also noch besser werden, das gemeinsame Marketing ebenfalls. Niedersachsen, Bremen und der gesamte Norden brauchen sich als Urlaubsziel beileibe nicht zu verstecken. Das sollten sie auch laut kundtun.

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