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Weser-Kurier: zum Arzneimittelsparpaket:

Bremen (ots) - Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist getan. Ohnehin sind sich Gesundheitsexperten darin einig, dass auch dieses Arzneimittelspargesetz den Pharmafirmen Schlupflöcher für ihre Preispolitik lassen wird. In der Wachstumsbranche Gesundheit wird Geld verdient - mit Arzneimitteln ohnehin. Über 30 Milliarden Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen 2009 dafür ausgegeben, das ist mehr als für die gesamte ambulante ärztliche Versorgung. Die Politik tut also gut daran, diesen Bereich des Gesundheitssystems regelmäßig unter die Lupe zu nehmen. Wie viel Geld hier gespart werden kann, zeigen die bereits 1989 eingeführten Festbeträge für Arzneimittel. Insgesamt knapp 40 Milliarden Euro sind dadurch bisher gespart worden. Und ganz sicher nicht zum Nachteil der Patienten.

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