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ARD-Pressemitteilung: Korrespondentenwechsel im ARD-Hörfunkstudio Moskau

    Köln (ots) - Die SWR-Journalistin Ruth Dickhoven ist seit 1.
September neue ARD-Hörfunkkorrespondetin in Moskau. Für die
33-Jährige, die bisher für den SWR in Stuttgart arbeitete, ist ihr
künftiges Berichtsgebiet kein Neuland: Sie studierte unter anderem
Slawistik in Wolgograd und Moskau. Die Organisation für
Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa (OSZE) schickte sie außerdem
bereits zweimal als Wahlbeobachterin nach Russland. Ruth Dickhoven
löst in Moskau Frank Aischmann ab, der seit April 1997 auf den
ARD-Radiowellen aus der russischen Hauptstadt zu hören war. Er
berichtete unter anderem über die rostende U-Boot-Flotte vor
Murmansk, bevor der Name des Schiffes "Kursk" traurige Berühmtheit
erlangte. Der 35-jährige Technikfan gestaltete Anfang des Jahres
gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen vom ARD-Fernsehen das
"Eiszeit-Projekt" über den russischen Winter, das ebenso seinen
Niederschlag im Internet fand wie das "Russische Tagebuch", das er in
diesem Sommer zusammen mit ARD-Studioleiter Thomas Roth schrieb.
Frank Aischmann wechselt von Moskau zu seinem Heimatsender, dem
Mitteldeutschen Rundfunk.
    
    
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Uwe Jens Lindner,
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