Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e. V.

vdp-Initiative erhöht Transparenz für Pfandbriefinvestoren
Aktuelle Transparenzdaten der vdp-Mitgliedsinstitute online abrufbar

Berlin (ots) - Für Pfandbriefinvestoren ist es seit heute noch leichter, die Deckungsmassen von Pfandbriefen zu analysieren. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) ermöglicht ihnen erstmals, die Transparenzdaten der Emittenten nach § 28 des Pfandbriefgesetzes an einem zentralen Ort in einheitlicher Form abzufragen und für eigene Analysen weiterzuverarbeiten.

Die Reports sowie eine aggregierte Darstellung aller vdp-Pfandbriefemittenten sind ab sofort auf der Internetseite des vdp ( www.pfandbrief.de ) abrufbar. Die Transparenzangaben werden in drei Versionen angeboten - als Lesefassung im pdf-Format und zur Weiterverarbeitung in den Dateiformaten .xls und .csv. Dank einer einheitlichen Auslegung der gesetzlichen Anforderungen können sich Investoren mit geringem Zeitaufwand einen umfassenden Eindruck von der Qualität der Deckungsmassen machen. Aktuell sind die Transparenzdaten des ersten und zweiten Quartals 2010 sowie des Schlussquartals 2009 online. Die Datenhistorie reicht aufgrund der Vorjahresvergleiche bis zum 31. Dezember 2008 zurück. Die Reports werden auf Deutsch und Englisch zur Verfügung gestellt.

vdp-Präsident Jan Bettink sagte anlässlich der ersten Veröffentlichung: "Wir leisten mit dieser Initiative einen wichtigen Beitrag, um die Transparenz im Pfandbriefmarkt weiter zu erhöhen. Damit setzen die deutschen Pfandbriefemittenten erneut Maßstäbe."

Erläuterungen

Die vdp-Mitgliedsinstitute decken gemeinsam 97% des deutschen Pfandbriefmarktes ab. Die umfangreichen Transparenzanforderungen an die Deckungsmassen der Pfandbriefbanken sind in §28 des Pfandbriefgesetzes geregelt. Danach müssen die Institute quartalsweise detaillierte Angaben zu ihren ausstehenden Pfandbriefen sowie zur Zusammensetzung und zur Struktur der dazugehörigen Deckungsmassen veröffentlichen.

Weiterführende Informationen zur vdp-Transparenzinitiative, zu Details und Hintergründen des Projekts sind in einem Flyer zusammengefasst, die ebenfalls auf www.pfandbrief.de unter Publikationen / Pfandbrief - sonstige Publikationen / Broschüren abrufbar ist.

Pressekontakt:

Dr. Helga Bender
Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V.
Tel. 030 20915-330
E-Mail: bender@pfandbrief.de
www.pfandbrief.de

Felix Schnellbacher
Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V.
Tel. 030 20915-380
E-Mail: schnellbacher@pfandbrief.de
www.pfandbrief.de

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