Frau im Spiegel

First Lady Daniela Schadt liebt Urlaubsfrühstück in Bermudas und T-Shirt: "Ich lese in aller Ruhe meine Zeitungen, schmiere mir mein Marmeladenbrötchen, trinke dazu meinen geliebten Kaffee"

München (ots) - Für First Lady Daniela Schadt (54) startet der perfekte Urlaub mit ihrem Mann und einem Frühstück in Bermudas und T-Shirt hinter der Brombeerhecke an der Ostsee. Das verrät die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck (74) im Interview mit der People-Zeitschrift FRAU IM SPIEGEL. "Die Sonne scheint. Ich höre das Rauschen des Meeres und das Kreischen der Möwen. Ich lese in aller Ruhe meine Zeitungen, schmiere mir mein Marmeladenbrötchen, trinke dazu meinen geliebten Kaffee und genieße die Ruhe und Abgeschiedenheit", so Daniela Schadt. "Dabei überlege ich mir, ob ich mit dem Fahrrad ins Dorf fahre und für uns etwas fürs Mittagessen einkaufe oder ich es ausfallen lasse und dafür lieber an den Strand gehe."

"Ich bin kein großer Aktiv-Urlauber. Ich mag auch gern mal faul sein", bekennt Schadt, die ihren Urlaub gerne an der Ostsee verbringt. Die First Lady liebt es, mal ganz ohne Programm und Termine zu leben. "Für mich ist es wirklich Luxus, im Urlaub kein zeitliches Korsett zu haben", sagt sie.

Daniela Schadt liest im Urlaub "wie eine Weltmeisterin". Sie komme dann endlich dazu, die Bücher durchzustöbern, die sich auf ihrem Nachttisch angesammelt haben. Das seien Romane, Biografien, Sachbücher und eine Menge Zeitschriften, die sie in den letzten Wochen nicht geschafft habe. Schadt zu FRAU IM SPIEGEL: "Lesen entspannt mich und ich bin dann ganz in meiner eigenen Welt."

Glücklich mache sie "dieses Wechselspiel aus meinem Privatleben, meinen öffentlichen Aufgaben als Lebensgefährtin des Bundespräsidenten und meinen eigenen Aktivitäten wie zum Beispiel der Schirmherrschaft für die Hoffnungsflotte der ,sunshine4kids'", eines Vereins für Kinder und Jugendliche in Not. Es baue sie auf, wenn sie mit Menschen zusammen komme und sie sich für andere einsetzen könne.

Und was vermisst sie am meisten in ihrem Leben? - "Ich habe keinen 24-Stunden-Job. Mir bleibt schon Zeit für mich und mein Privatleben", so Daniela Schadt. "Aber natürlich fehlt manchmal die Spontaneität zum Beispiel, dass der Bundespräsident und ich zusammen mit Freunden in einen Biergarten oder zum Italiener gehen können. Das finde ich manchmal schade." Aber im Prinzip sei es nicht ein ganz so großer Unterschied zu ihrer früheren Existenz als Arbeitnehmerin. "Damals als Journalistin wusste ich auch oft nie, wann ich abends rauskomme. Ich kann mich überhaupt nicht beklagen. Mein Leben ist schön und spannend so, wie es ist."

Die 54-Jährige hat auf der 125. Travemünder Woche das neue Therapieboot der "sunshine4kids" getauft. Was ihr die Aufgabe als Schirmherrin der "sunshine4kids" bedeutet? - "Ich bin stolz und dankbar, Schirmherrin dieses Projektes zu sein", erklärt Daniela Schadt. "Ich finde es großartig, wenn traumatisierte Kinder und Jugendliche durch kostenlose Segel-Aktionen ihre Lebensfreude wiedergewinnen können." Auf einem Boot wachse der Teamgeist so stark wie kaum an einem anderen Ort, betont die First Lady. "Es geht um Vertrauen. Dort können die Kinder und Jugendlichen für eine Weile ihre Sorgen vergessen, Spaß haben und eine unbeschwerte Zeit erleben."

Schadt selbst findet Segeln "zwar wunderschön", sie habe es aber nie gelernt. "Der Bundespräsident segelt für sein Leben gern auf einer kleinen Jolle, die Freunden gehört", erzählt sie. "Ich gehe auch manchmal mit an Bord. Er sitzt dann am Ruder. Aber meistens lasse ich ihn allein aufs Wasser." Wenn die kleine Jolle schief liege, werde es ihr schon mal etwas mulmig. "Ich springe dann lieber ins Wasser und schwimme. Dann bin ich mein eigener Kapitän."

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