Frau im Spiegel

Christa Müller gibt Scharping Rückendeckung: Respekt statt Voyerismus, wer fähige Politiker will!

Hamburg (ots) - Christa Müller, Ehefrau des ehemaligen Bundesfinanzministers Oskar Lafontaine, schreibt in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Frau im Spiegel" (Erscheinungstermin: 05.09.) über die öffentliche Diskussion, die die Berichterstattung über Rudolf Scharpings Privatleben ausgelöst hat. Christa Müller ist der Meinung, dass es ein Fehler Scharpings war, sein privates Glück zum jetzigen Zeitpunkt so offensiv zu zeigen: "Die wichtigste Spielregel zwischen Politik und Öffentlichkeit heißt: Heuchle." Zudem denkt sie, dass es Scharping ohne Amt besser ginge und empfiehlt indirekt den Rücktritt: "Politiker, die zurücktreten, können die Erfahrung machen, wie schön das Leben ist." Vor allem appeliert sie jedoch an die Vernunft der Öffentlichkeit und fordert eine sachliche Diskussion: "Politisches Engagement in Spitzenfunktionen macht persönliches Glück fast unmöglich. Wenn aber die Klugen, Engagierten und Seriösen der Politik fernbleiben, wer wird uns dann regieren? Wer fähige Politiker haben will, sollte sie auch gut behandeln." Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. ots Originaltext: Frau im Spiegel Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Menyesch PR & Text, Heiko Neumann, Katharinenstraße 30, 20457 Hamburg Tel: 040-36 98 63-17, Fax: 040-36 98 63-10, E-Mail: hneumann@menyesch.de Original-Content von: Frau im Spiegel, übermittelt durch news aktuell

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