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52. DEUTSCHER FILMPREIS: Staatsminister Nida-Rümelin gab Nominierungen bekannt

    Berlin (ots)
    
    [ACHTUNG:  redaktionelle Sperrfrist: 19.04.2002 - 20:00 Uhr]  
    
    Vor rund 700 Gästen aus der Filmbranche gab Staats-minister Prof.
Dr. Julian Nida-Rümelin, Beauftragter der Bundesregierung für
Angelegenheiten der Kultur und der Medien, am Abend im Berliner Hotel
Adlon 25 Nominierungen für den 52. Deutschen Filmpreis 2002 bekannt.
        
    Die Gesamt-Prämie für die insgesamt 16 Auszeichnungen - 14 mal
Gold plus 2 mal Silber - beträgt bis zu 2,815 Millionen Euro. Bereits
die Nominierungen in den Kategorien "Bester Spielfilm" und "Bester
Dokumentarfilm" sowie die erstmalig ausgesprochenen Nominierungen in
der Kategorie "Bester Kinder- und Jugendfilm" werden mit 1,95
Millionen Euro prämiert. Damit ist der Deutsche Filmpreis der
höchstdotierte deutsche Kulturpreis.
    
    Nominiert wurden:
    
    in der Kategorie "Bester Spielfilm":
    - "Bella Martha"
    - "Halbe Treppe"
    - "Heaven"
    - "Nirgendwo in Afrika"
    - "Das weiße Rauschen" und
    - "Wie Feuer und Flamme"
    
    in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm":
    - "Black Box BRD" und
    - "A woman and a half - Hildegard Knef "
    
    in der Kategorie "Bester Kinder- und Jugendfilm":
    - "Hilfe! Ich bin ein Fisch" und
    - "Das Sams"
    
    in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin":
    - Karoline Eichhorn für "Der Felsen"
    - Martina Gedeck      für "Bella Martha"
    - Julia Köhler         für "Nirgendwo in Afrika"
    
    in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller":
    - Daniel Brühl         für "Nichts bereuen", "
                                            Das weiße Rauschen" und
                                            "Vaya con dios"
    - Ulrich Noethen      für "Das Sams"
    - Antonio Wannek      für "Der Felsen" und "Wie Feuer und Flamme"
    
    in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin":
    - Annabelle Lachatte für "Das weiße Rauschen"
    - Eva Mattes            für "Das Sams"
    - Marie-Lou Sellem  für "Mein Bruder, der Vampir",
                                          "Nichts bereuen" und
                                          "Verzauberte Emma oder Hilfe, Ich bin ein
                                            Junge!"
    
    in der Kategorie "Bester Nebendarsteller":
    - Martin Feifel        für "Was tun, wenn's brennt?"  
    - Remo Girone          für "Heaven"
    - Matthias Habich    für "Nirgendwo in Afrika"
    
    in der Kategorie "Beste Regie":
    - Andreas Dresen      für "Halbe Treppe"
    - Dominik Graf         für "Der Felsen"
    - Caroline Link        für "Nirgendwo in Afrika"
    
    Mit einem Sonderpreis wegen hervorragender Einzelleistungen in
Drehbuch, Produktion, Regie und als Darsteller einer Doppelrolle in
dem Film "Der Schuh des Manitu" wird auf Vorschlag der Jury Michael
"Bully" Herbig mit dem Filmpreis in Gold - dotiert mit 10.000 Euro -
ausgezeichnet.
    
    Im Rahmen des Abends, den Manon Straché moderierte, widmeten
Hellmuth Karasek und Volker Schlöndorff dem kürzlich verstorbenen
Regisseur Billy Wilder, der bereits zu Lebzeiten eine Legende war,
ihren ganz persönlichen Nachruf.
    
    Auch das Kinopublikum kann dieses Jahr wieder Auszeichnungen
vergeben: Am 26. April startet das Gewinnspiel um die beiden
Publikumspreise ("Deutscher Kinofilm des Jahres" und "Schauspielerin
bzw. Schauspieler des Jahres"). Einsendeschluss ist der 1. Juni 2002.
    
    Die 52. Verleihung des Deutschen Filmpreises findet am 14. Juni
2002 im Berliner Tempodrom am Anhalter Bahnhof statt. Dann werden
nicht nur die Sieger der acht nominierten, sondern auch die Gewinner
der drei weiteren Kategorien gekürt: "Hervorragende Einzelleistungen"
(3 Preise, z.B. für Kamera, Schnitt, Filmmusik, Szenenbild),
"Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den deutschen Film" und
"Bester ausländischer Film". Sprecher der zwölfköpfigen Jury ist der
Münsteraner Kinobetreiber Felix Esch.
    
    Die Zusammenfassung der Gala zur Verleihung des Deutschen
Filmpreises wir am 16. Juni 2002 von Sat.1 um 20.15 Uhr ausgestrahlt.
    
    Produzent des Deutschen Filmpreises ist zum vierten Mal in Folge
die zur Bavaria Film Gruppe gehörende Potsdamer Askania Media
Filmproduktion GmbH, Geschäftsführer Martin Hofmann.
    
    Unter der Internet-Adresse www.deutscherfilmpreis.de können ab
sofort alle Nominierungen sowie weitere Informationen rund um den
Deutschen Filmpreis abgerufen werden.
    
    
ots Originaltext: Bavaria Film GmbH
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