Skoda Auto Deutschland GmbH

Pilotprojekt Sicherheit bei Rallye Thüringen gestartet

Arbeiten zusammen für noch mehr Sicherheit im Rallye-Sport: (v.l.) Armin Schwarz und Reinhard Michel (Deutscher Sportfahrer-Kreis), Andreas Leue (Teamleiter Motorsport bei SKODA AUTO Deutschland), Nico Schneider (Rallye-Arzt ), Frederic Elsner (ADAC) und Ulrich Bethscheider-Kieser (Pressesprecher von PEUGEOT... mehr

Weiterstadt (ots) -

   - Safety first: SKODA AUTO Deutschland und PEUGEOT Deutschland 
     setzen zusammen zusätzliche Sicherheitsfahrzeuge bei DRM-Läufen 
     ein
   - Projekt zielt auf die weitere Verbesserung der Erstversorgung 
     bei Rallye-Unfällen
   - SKODA OCTAVIA COMBI bei Rallye Thüringen als ,Safety Car' im 
     Einsatz 

Zum ersten Mal waren am vergangenen Wochenende ein ,Medical Car' und ein ,Safety Car' von SKODA AUTO Deutschland und PEUGEOT Deutschland sowie der Teamarzt Nico Schneider im Einsatz. Mit dem Pilotprojekt soll die Erstversorgung bei Unfällen im Rallye-Sport weiter verbessert werden.

Im Rahmen der AvD Sachsen-Rallye haben die beiden in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) vertretenen Teams von SKODA AUTO Deutschland und PEUGEOT Deutschland ein Pilotprojekt zum Thema Sicherheit gestartet. Das Konzept wurde im Rahmen der Rallye Thüringen am vergangenen Wochenende erstmals in die Praxis umgesetzt. Dabei waren ein SKODA OCTAVIA COMBI und ein PEUGEOT 5008 als ,Safety Car' beziehungsweise ,Medical Car' sowie der erfahrene Rallye-Arzt Nico Schneider im Einsatz.

Ziel des Projekts ist es, die Erstversorgung von Rallye-Teams im Falle eines Unfalls noch weiter zu verbessern. Ein Arzt, der mit der Notfallerstversorgung vertraut ist und Erfahrungen im Motorsport mitbringt, soll dabei die Einsatzkräfte vor Ort unterstützen. Mitgetragen wird das Pilotprojekt auch vom Serienausrichter ADAC und dem Deutschen Sportfahrer-Kreis (DSK). Das Pilotprojekt erfolgt zudem in Abstimmung mit dem Deutschen Motorsport Bund (DMSB).

SKODA AUTO Deutschland und PEUGEOT Deutschland hatten bei der Rallye Thüringen jeweils ein Fahrzeug als ,Safety Car' sowie eines als ,Medical Car' für den Notfalleinsatz zur Verfügung gestellt. Nico Schneider, selbst erfahrener Rallye-Fahrer und in der Notfallaufnahme der Universitätsklinik Heidelberg tätig, konnte dadurch bei einem Unfall sehr schnell vor Ort sein und die lokalen Rettungskräfte kompetent unterstützen.

Andreas Leue, Teamleiter Motorsport bei SKODA AUTO Deutschland, sagt: "Nichts ist so gut, dass man es nicht noch verbessern kann - das gilt auch beim Thema Sicherheit. Die Situation am Wochenende hat einmal mehr gezeigt, wie hilfreich die Begleitung durch einen Rallye-erfahrenen Arzt ist." Ulrich Bethscheider-Kieser, Pressesprecher von PEUGEOT Deutschland, erklärt: "Nachdem wir in diesem Jahr mit unserem Team Christian Riedemann/Michael Wenzel leider selbst erfahren mussten, wie wichtig die Erstversorgung bei einem Unfall ist, möchten wir dieses Pilotprojekt weiter voranbringen."

Bei den in diesem Jahr noch ausstehenden DRM-Läufen, der Rallye Niedersachsen und der 3-Städte-Rallye, wird das Pilotprojekt weiter fortgesetzt. Aus den dabei erzielten Erfahrungswerten soll ein tragfähiges Konzept für die Zukunft entstehen.

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

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