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SKODA modernisiert und erweitert in den Werksferien seine tschechischen Werke

SKODA modernisiert und erweitert in den Werksferien seine tschechischen Werke
SKODA modernisiert und erweitert in den Werksferien seine tschechischen Werke. Dienstleister nutzen die produktionsfreien Tage zur Wartung von Maschinen und Anlagen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: ...

Mladá Boleslav (ots) -

   - SKODA nutzt dreiwöchige Werksferien im Juli für Wartung und 
     Optimierung der Produktionsanlagen
   - SKODA Fertigungswerke in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí 
     werden zusätzlich für neue Aufgaben vorbereitet
   - Zahlreiche Projekte für Produktionsanlauf des neuen SKODA 
     KODIAQ, den Start der neuen Servo-Pressenstraße und andere 
     Modernisierungen
   - Produktionskapazitäten für Fahrzeuge und Komponenten werden 
     umfassend erweitert
   - Rund 1.000 SKODA Beschäftigte sowie externe Dienstleister 
     übernehmen Wartungs- und Optimierungsarbeiten 

SKODA AUTO nutzt die produktionsfreie Zeit im Juli für umfangreiche Wartungs- und Modernisierungsarbeiten in seinen drei tschechischen Werken. Die Arbeiten werden in mehr als 80 Fertigungshallen an fast 500 Arbeitsplätzen in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen die Vorbereitungen für den Produktionsstart des neuen SKODA KODIAQ in Kvasiny, die Arbeiten an der neuen Servo-Pressenstraße im Stammwerk Mladá Boleslav und die Prozessoptimierung im Hightech-Werk Vrchlabí. Die Werksferien starteten je nach Standort am 4. Juli und dauern bis zum 22. Juli 2016.

SKODA setzt während der Werksferien zahlreiche Modernisierungs- und Umbauprojekte um. Der Anlauf des SKODA KODIAQ bildet den Schwerpunkt der Arbeiten in Kvasiny. In Mladá Boleslav gehen die Arbeiten an der neuen Servo-Pressenstraße PXL 2 weiter, die voraussichtlich zum Jahresende in Betrieb geht. Sie kann erstmals große Aluteile pressen und arbeitet äußerst energieeffizient. Am Stammsitz der Marke wird zudem das automatische Kleinteilelager (AKL) erweitert, um die zunehmende Artikelvielfalt effizient zu bearbeiten und die logistischen Prozesse noch flexibler zu gestalten. Im Fokus der Optimierung stehen darüber hinaus die robotergestützte Automatisierung der Fertigungsprozesse sowie Vorbereitungen auf stärker digitalisierte Produktionsabläufe nach dem Leitbild der Industrie 4.0.

Zugleich erweitert SKODA die Fertigungskapazitäten für Fahrzeuge und Komponenten durch die gezielte Beseitigung von Engpässen. An den Standorten Mladá Boleslav und Kvasiny werden derzeit 3.000 Fahrzeuge pro Tag produziert. In Vrchlabí legte die Fertigung der Direktschaltgetriebe mit der internen Bezeichnung DQ 200 auf bis zu 2.000 Einheiten pro Tag zu, in Mladá Boleslav werden bis zu 3.000 manuelle Getriebe und mehr als 2.000 Motoren täglich produziert. Mit fast 1.000 Mitarbeitern und externen Dienstleistern führt SKODA die Projekte in den Werksferien durch.

In Tschechien produziert SKODA AUTO mit rund 25.500 Beschäftigten jährlich mehr als 650.000 Fahrzeuge. Durch die Erweiterung der Modellpalette und den Ausbau der Kapazitäten schafft SKODA viele neue Arbeitsplätze. Allein in Kvasiny entstehen 2.000 neue Stellen, jährlich werden dort rund 280.000 Fahrzeuge gefertigt.

Pressekontakt:

Karel Müller
Neue Medien
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