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"Rallye International du Valais": Doppelführung für SKODA nach Tag eins

SKODA Piloten Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D)führen nach Tag eins bei der "Rallye International du Valais" Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH/SKODA"

Weiterstadt/Sion (ots) - Zwei SKODA Fabia Super 2000 liegen zum Auftakt der "Rallye International du Valais" an der Spitze

   - SKODA Pilot Sepp Wiegand führt nach dem ersten von drei Tagen 
     vor Markenkollege Esapekka Lappi
   - Noch über 227 Wertungskilometer sind beim vorletzten Lauf zur 
     Rallye-Europameisterschaft zu fahren 

Guter Auftakt für SKODA bei der "Rallye International du Valais": Nach den ersten drei von insgesamt 19 Wertungsprüfungen des vorletzten Saisonlaufs zur FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) liegen Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D) vom Team SKODA AUTO Deutschland an der Spitze der Klassements. Nur 4,4 Sekunden dahinter rangieren ihre finnischen Markenkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm auf Platz zwei. Das SKODA Werksduo hatte die Rallye im Schweizer Kanton Wallis im vergangenen Jahr gewonnen und liegt derzeit an der Spitze der ERC-Gesamtwertung - vor Wiegand und Christian.

"Die Rallye nach den ersten drei Prüfungen anzuführen, ist ein tolles Gefühl. Wir übernachten zum ersten Mal bei einem ERC-Lauf in Führung liegend", sagte Wiegand. "Jedoch war das nur der Auftakt - die Rallye ist noch sehr lang. Die rutschigen Pisten waren oft schwer einzuschätzen. Manchmal fühlte es sich wie Aquaplaning an, aber letztlich war es wohl meistens Glatteis. Die Rallye und die Bedingungen hier sind komplett neu für mich, aber grundsätzlich kann es so weitergehen".

Dass die wechselhaften Streckenverhältnisse in den Schweizer Bergen durchaus für Überraschungen sorgen können, bekam auch Lappi zu spüren. "Die Bedingungen veränderten sich andauernd. Sobald es irgendwo nass war, bin ich sofort vom Gas gegangen", sagte Lappi. "Das war nicht immer angenehm, aber letztlich ist alles okay für mich gelaufen."

Der größte - und schwierigste - Teil der Rallye liegt noch vor den Teilnehmern. Insgesamt 16 Wertungsprüfungen über 227,82 Kilometer sind am zweiten und dritten Tag des vorletzten ERC-Laufs dieser Saison zu bewältigen. Während die Fahrer und Beifahrer am Freitagnachmittag um jede Sekunde auf der Strecke kämpfen, beginnt für die Mechaniker-Crews ebenfalls ein Rennen gegen die Uhr. Nach dem Service am Freitagmittag machen sich die Teams von Sion ins rund 25 Kilometer entfernte Martigny auf, um dort am Messezentrum CERM ihre Zelte innerhalb weniger Stunden für den Finaltag der "Rallye International du Valais" aufzuschlagen.

Die Zahl des Tages: 1

Premiere: Zum ersten Mal übernachten Sepp Wiegand/Frank Christian bei einem ERC-Lauf in Führung liegend. Dabei hatte der erste Tag der "Rallye International du Valais" durchaus ungewöhnlich begonnen - und die taktischen Überlegungen der beiden SKODA Crews über den Haufen geworfen. Nach der Qualifikation entschied sich die Rennleitung dazu, die zweite Wertungsprüfung, der 11,66 Kilometer lange Abschnitt "Crans-Montana", wegen schlechter Straßenverhältnisse auf vier Kilometer zu verkürzen. Eis und Schnee ab dem mittleren Teil der Prüfung hätten für unberechenbare - und damit womöglich für unfaire - Bedingungen für die Teilnehmer gesorgt. Wollten Lappi und Wiegand aufgrund dieser Verhältnisse zunächst möglichst spät starten, wählten sie dann die Positionen vier und fünf.

"Rallye International du Valais" - Zwischenstand nach Tag 1

1. Wiegand/Christian (D/D), SKODA Fabia Super 2000    15.55,1 Min.
2. Lappi/Ferm (FIN/FIN), SKODA Fabia Super 2000       + 4,4 Sek.
3. Abbring/Marshall (NL/GB), Peugeot 208 T16          + 6,3 Sek.
4. Burri/Ferrero (CH/F), Ford Fiesta R5               + 13,1 Sek.
5. Hirschi/Landais (CH/F), Peugeot 208 T16            + 17,4 Sek.
6. Carron/Revaz (CH/CH), Peugeot 207 S2000            + 17,8 Sek.
7. Kajetanowicz/Baran (PL/PL), Ford Fiesta R5         + 18,0 Sek.
8. Consani/Vilmot (F/F), Peugeot 207 S2000            + 24,2 Sek.
9. Tarabus/Trunkát (CZ/CZ), SKODA Fabia Super 2000    + 31,0 Sek.
10. Althaus/Ioset (CH/CH), SKODA Fabia Super 2000     + 37,6 Sek. 

TV-Zeiten

Freitag, 24. Oktober 2014 
23:00 Uhr Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 
2014, 
Rallye International du Valais, Aufzeichnung vom Freitag, 30 Min.

Samstag, 25. Oktober 2014 
07:30 Uhr Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 
2014, 
Rallye International du Valais, Aufzeichnung vom Freitag, 30 Min.

Sonntag, 26. Oktober 2014 
00:00 Uhr Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 
2014, 
Rallye International du Valais, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min. 
06:30 Uhr Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 
2014, 
Rallye International du Valais, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

Montag, 27. Oktober 2014 
01:15 Uhr Eurosport, Motorsport Weekend Magazin: Die Entscheidungen 
vom Samstag und Sonntag, 15 Min.

Dienstag, 28. Oktober 2014 
23:20 Uhr Eurosport, Inside ERC - Das Magazin zur 
Rallye-Europameisterschaft, Reportagen und Interviews, 30 Min. 

SKODA AUTO

   - ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeug-Unternehmen der 
     Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá 
     Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
   - lieferte 2013 weltweit rund 920.800 Fahrzeuge an Kunden aus.
   - gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten
     Automobilkonzerne. SKODA fertigt und entwickelt selbstständig im
     Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und 
     Getriebe. 

Die SKODA AUTO Deutschland GmbH

   - trat im September 1991 in den deutschen Markt ein und ist eine 
     100-prozentige Tochter von SKODA AUTO a.s.
   - repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und 
     Service-Partnern die Marke SKODA in Deutschland.
   - ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen 
     Traditionsmarke: 2013 wurden in Deutschland rund 160.000 neue 
     SKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem 
     Marktanteil von über 5,4 Prozent. Damit war SKODA nicht nur im 
     fünften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland 
     sondern hat sich auch im Kreis der großen Volumenmarken fest 
     etabliert. 

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