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Vater im Himmel: In "Interstellar" geht Matthew McConaughey auf ProSieben auf eine Reise durch Raum und Zeit

Vater im Himmel: In "Interstellar" geht Matthew McConaughey auf ProSieben auf eine Reise durch Raum und Zeit
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Unterföhring (ots)

Weltraum-Epos mit ganz viel Gefühl: OSCAR® Gewinner Matthew McConaughey lässt als Astronaut seine Familie auf der Erde zurück, um einen neuen Planeten für die bedrohte Menschheit zu finden. Doch der Kampf um das Überleben ist für ihn auch ein Kampf um die Liebe seiner Tochter, der alle Dimensionen überwinden muss ... Für sein hochemotionales Science-Fiction-Meisterwerk verpflichtete "Batman"-Macher Christopher Nolan einen Wahnsinns-Cast von nicht weniger als sechs OSCAR® Gewinnern und zwei OSCAR® Nominees, darunter Casey Affleck, Matt Damon und Anne Hathaway ... ProSieben zeigt "Interstellar" am Sonntag, 30. April 2017, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

"Die Lichtjahre überspannende Suche nach der Rettung für die Menschheit ist die größte Leinwand, die sich der Regisseur bislang gewählt hat - allerdings ist es auch seine intimste. Und gegen den fremdartigen Hintergrund von Schwarzen Löchern, Wurmlöchern und fremden, neuen Welten sticht INTERSTELLAR als Nolans bisher menschlichster Film heraus."

JAMES DYER, EMPIRE MAGAZINE, PRÄDIKAT: "EXZELLENT!"

Fakten:

   -	Schauspiel-Gipfeltreffen: Nachdem Casey Affleck gerade für 
"Manchester by the Sea" (2016) mit einem ACADEMY AWARD® ausgezeichnet
wurde, wächst die Zahl der OSCAR® Gewinner in "Interstellar" auf 
nicht weniger als sechs: Matthew McConaughey hatte seine Statuette  
bereits für "Dallas Byers Club" (2013) in der Vitrine. Matt Damon 
erhielt ihn gemeinsam mit Caseys Bruder Ben 1998 für "Good Will 
Hunting". Anne Hathaway ersang ihn für "Les Misérables" (2012). 
Michael Caine hat sogar zwei Goldjungs in seinem Besitz (2000/1987), 
Hollywood-Urgestein Ellen Burstyn konnte ihn 1975 nicht persönlich in
Empfang nehmen. Obendrein gehören mit Jessica Chastain und John 
Lithgow noch zwei OSCAR® Nominiees zum Cast.
   -	Bei einem geschätzten Budget von ca. 165 Millionen US-Dollar 
spielte "Interstellar" sensationelle 675 Millionen ein.
   -	20 Jahre später: Matthew McConaughey hatte bereits 1997 in einer
großen Hollywood-Produktion gespielt, in der es nur an der Oberfläche
um die Reise zu anderen Sternen geht. In Robert Zemeckis' "Contact" 
spielt Jodie Foster eine Astrophysikerin, die als junges Mädchen 
ihren Vater verliert und später den außerirdischen Code zum Bau eines
künstlichen Wurmlochs entschlüsselt.
   -	Hollywood ist ein kleiner Kosmos: Matt Damon und Jessica 
Chastain standen nur ein Jahr nach "Interstellar" für ein weiteres 
Weltraum-Epos, Ridley Scotts "Der Marsianer", vor der Kamera. 
Ironischerweise spielt Damon hier erneut einen Astronauten, der 
allein auf einem lebensfeindlichen Planeten auf Rettung wartet.
   -	Mehr Science als Fiction: Der bekannte Astrophysiker Dr. Kip 
Thorne fungierte für die Produktion als Berater und ausführender 
Produzent. Der Plot sollte keine der etablierten physikalischen 
Gesetze verletzen und auch die Spekulationen sollten auf 
wissenschaftlichen Thesen beruhen.
   -	Anspieltipp: Nachdem sie bereits für die "Dark Knight"-Reihe 
zusammengearbeitet hatten, schuf der deutsche Film-Musik-Maestro Hans
Zimmer auf Wunsch von Christopher Nolan einen ganz besonderen 
Soundtrack für dessen Weltraum-Oper. U.a. wünschte sich Nolan 
explizit, dass Zimmer den Score mit einer Kirchenorgel orchestrierte.
Auf jeden Fall hat sich der Aufwand gelohnt, denn Hans Zimmer heimste
jeweils eine OSCAR® und eine GOLDEN GLOBE® Nominierung ein.

Inhalt: In der nahen Zukunft bedrohen gewaltige Sandstürme und sich ausbreitende Pflanzenkrankheiten das Überleben der Menschheit. Der ehemalige NASA-Testpilot Frank Cooper (Matthew McConaughey) bewirtschaftet nach dem Tod seiner Frau mit seinem Schwiegervater Donald (John Lithgow) und seinen Kindern Tom (Timothée Chalamet) und Murphy (Mackenzie Foy) eine Mais-Farm. Als die hochintelligente Murphy behauptet, dass sie in ihrem Zimmer von einem Geist heimgesucht wird, glaubt Cooper ihr zunächst nicht. Bis er in den angeblich überirdischen Vorgängen einen Code entdeckt, der ihn zum geheimen Stützpunkt der offiziell schon lange aufgelösten NASA führt. Dort bietet ihm der Top-Wissenschaftler der Weltraumbehörde, Professor Brand (Michael Caine), die Leitung einer seit Jahren insgeheim vorbereiteten, letzten Mission zu den Sternen an. Brand will einen kolonisierbaren Planeten finden und so die Menschheit vor dem sicheren Aussterben retten. Gegen den Willen seiner Familie entschließt sich Cooper, die Aufgabe anzunehmen. Besonders seine Tochter Murphy macht ihm den Abschied schwer - doch der Astronaut ahnt noch nicht, wie schwer es sein würde, aus den Weiten des Alls wieder zurück zu seiner Familie zu kommen ...

"Interstellar" (OT: "Interstellar") Am Sonntag, 30. April 2017, um 20:15 Uhr Zum ersten Mal im Free-TV USA 2014 Genre: Drama / Science-Fiction Regie: Christopher Nolan

Pressekontakt:

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