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Die ProSieben-Magazine am Wochenende, 16. und 17. März 2002

    München (ots) -     "CinemaxX TV" - das Kinomagazin     Sonntag, 17. März 2002, um 12.10 Uhr     Moderation: Susann Atwell          Filmbesprechungen u.a.:          * "Ice Age"     Regie: Chris Wedge     Darsteller: Jane Krakowski, John Leguizamo, Ray Romano u.a.     In der Eiszeit findet eine Gruppe von Tieren ein Menschenkind. Gemeinsam machen sich das Mammut, der Säbelzahntiger und das riesige Faultier auf, die Eltern des Kleinen ausfindig zu machen ...          *  "Resident Evil"     Regie: Paul Anderson     Darsteller: Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Eric Mabius u.a.     In einer unterirdischen Genforschungsfabrik bricht ein tödliches Virus aus. Binnen Sekunden verwandelt es das gesamte Forschungspersonal in Zombies. Alice, Rain und ihr Kommando-Team haben weniger als drei Stunden Zeit, das Virus zu isolieren und unschädlich zu machen. Ein Horrortrip beginnt ...          * "Knallharte Jungs"     Regie: Granz Henman       Darsteller: Tobias Schenke, Axel Stein, Diana Amft u.a.     Flo hat sich in seine Klassenkameradin Maja verliebt. Um an sie heranzukommen, vermittelt ihm sein Kumpel "Red Bull" einen Job als "Zivi" bei Majas bettlägeriger Oma. Während Flo versucht, seiner neuen Liebe in Worten und Taten treu zu bleiben, verkleidet sich "Red Bull" als Frau und heuert beim Damenhockeyteam an ...          http://www.prosieben.de/film/cinemaxx_tv/, Videotext Seite 416     Stefan Scheuring, Tel. 089/9507-1178, Fax -1190, Stefan.Scheuring@ProSieben.de               "Welt der Wunder" - das Dokumagazin     Sonntag, 17. März 2002, um 19.00 Uhr     Moderator: Hendrik Hey     Themen u.a.:               * CeBIT-Thema 1: Aktuell     Jedes Jahr werden auf der CeBit unzählige Neuheiten vorgestellt. Häufig handelt es sich um Prototypen von Geräten, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen sollen. Ob sie sich durchsetzen, entscheidet die Nachfrage. Das Frauenhofer-Institut stellt dieses Jahr ein System zur Melodien-Erkennung vor. Der Benutzer singt ein paar Takte eines Lieds ins Mikrofon, und die Software ermittelt Titel und Interpret. Eine Videomail-Station kommt von der Firma Friendlyway - sie soll in öffentlichen Gebäuden, wie Flughäfen und Bahnhöfen, eingesetzt werden.          * CeBIT-Thema 2: Geschichte der Kommunikation     In der Kommunikationsbranche kommen heute fast täglich Innovationen auf den Markt. Doch die eigentliche Revolution erlebte die Kommunikation ca. 3500 v. Chr. in Mesopotamien, dem heutigen Irak. Dort entwickelte das Volk der Sumerer erste Schriftsymbole, so genannte Piktogramme. Ein Quantensprung, denn ab diesem Moment konnten Informationen auf Tontafeln oder Papyrus niedergeschrieben werden. So war es möglich, Wissen an kommende Generationen weiterzugeben.          * CeBIT-Thema 3: Mobile Computer     Vorbei die Zeiten, in denen man mehrere Geräte für verschiedene Anwendungen brauchte. "All in One" ist das Stichwort für die neuen mobilen Computer. Die modernen Personal Digital Assistants, kurz PDA, sind Telefon und Laptop in einem. Sie sind nicht größer als eine Handfläche, stehen ihren großen Vorgängern jedoch in nichts nach. Von Word und Exel über Terminplanung und Internetanschluss bis hin zum Downloaden und Abspielen von Videos können sie alles.          * Rückkehr ausgestorbener Tiere     Ausgestorbene Tiere wieder zum Leben zu erwecken, ist ein Wunschtraum vieler Wissenschaftler. Im Februar 1997 wurde dafür ein Grundstein gelegt. Das Roslin-Institut in Schottland klonte das erste Säugetier. Was in dem Hollywood-Film "Jurassic Park" noch belächelt wurde, ist mit dem berühmten Schaf Dolly Realität geworden. Dieser Erfolg lässt die Forscher in Australien hoffen. Sie versuchen, den vor circa 100 Jahren ausgestorbenen Tasmanischen Beutelwolf wieder zu beleben. Auch die Population der Pandabären soll durch Klonen erhöht werden. Die Ironie dabei: Klonforschung ist weit teurer als die Erhaltung der noch lebenden Tierarten.          * Auerochsen     Nach heutigem Forschungstand ist der Auerochse der Urvater aller existenten Hausrind-Rassen. Auerochsen waren sehr große und robuste Wildrinder, sie lebten in der unwirtlichen Landschaft des Eiszeitalters. Das Männchen konnte eine Schulterhöhe von 1,80 Metern und ein Gewicht von bis zu einer Tonne erreichen. Auch unter dem Namen Urochse bekannt, ist das Tier vor fast 400 Jahren ausgestorben. Wissenschaftler versuchen schon seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, den Auerochsen "zurückzuzüchten". Die Paarung alter Hausrindrassen brachte bereits erste Erfolge: Die gezüchteten Tiere sind dem Original sehr ähnlich, aber kleiner.          http://www. weltderwunder.de, Videotext Seite 375     Kathrin Suda, Tel. 089/9507-1185, Fax -1194, Kathrin.Suda@ProSieben.de               "FOCUS TV" - das Infomagazin     Sonntag, 17. März 2002, um 22.45 Uhr     Moderatorin: Christiane Gerboth     Themen u.a.:          * Du sprechen deutsch? - Zuwanderung im Klassenzimmer: Warum die Integration ausländischer Schüler scheitert     Wenn der Bundesrat am kommenden Freitag über das Zuwanderungsgesetz diskutiert, wird eine Berufsgruppe hierzulande besonders genau hinhören: die Lehrer. Denn kaum jemand weiß besser als sie, wie wichtig und enorm schwierig die Integration ausländischer Mitbürger ist. An vielen Schulen in Frankfurt, Stuttgart oder Berlin liegt der Anteil ausländischer Kinder mittlerweile bei über 80 Prozent. In manchen Klassen finden sich gerade noch zwei, drei deutsche Schüler. Viele Kinder "nicht-deutscher Herkunft", wie es in der Amtssprache heißt, sprechen kaum deutsch, obwohl sie hier geboren wurden. Unter den mangelnden Sprachkenntnissen leidet naturgemäß der Unterricht. An die Einhaltung des Lehrplanes ist nicht zu denken. Die Folge: Deutsche Eltern schicken ihre Kinder auf andere Schulen, Schul-Gettos entstehen. Für die Pädagogen wird die Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher damit zu einer nahezu unlösbaren Aufgabe. "FOCUS TV" hat mit Lehrern und Schülern gesprochen und berichtet über Modellversuche, die einen Ausweg bieten könnten ...          * Lokal - fatal: Wie regionale TV-Stationen ums Überleben kämpfen     Was kostet in dieser Woche der Schmorbraten im Supermarkt nebenan? Fragen, die der Werbeblock von Hoy TV in Hoyerswerda täglich beantwortet. Hoy TV ist einer von vielen Kleinsendern, die sich in Deutschland um den Werbekuchen streiten. Mit konsequent billigen Produktionsmethoden schafft es der Lokalsender, mit durchschnittlich knapp 50.000 Zuschauern über Werbeeinnahmen zu überleben. Kein einfaches Unterfangen. Allein in Sachsen Anhalt tummeln sich über 50 lokale und regionale TV-Sender. Ein Phänomen, das es nur in den neuen Bundesländern gibt. Dort entstand nach der Wende aus großen Kabel-TV-Anlagen, die einst den Empfang von West-Fernsehen per Antenne verhinderten, die Möglichkeit, ohne großen Aufwand lokales Fernsehen zu produzieren. Sachsen verfügt über zwei TV-Superlative: die größte Dichte an Sendern europaweit und die kleinste TV-Station - NIK TV in Neupetershain erreicht gerade einmal 500 Zuschauer. Da kann es schon mal passieren, dass der Urlaubsfilm des Nachbarn auf Sendung geht. "FOCUS TV" über Lokalfernsehen in Deutschland ...               * Schwimmende Spaß-Burgen - Wie die Kreuzfahrt-Branche um die Jugend buhlt

    Wenn auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin die neuesten Zahlen der schwächelnden Reiseindustrie verkündet werden, darf sich eine Branche freuen: die Kreuzfahrt- und Seereisen-Veranstalter. Zuwachsraten von 20 Prozent signalisieren einen Boom. Man schätzt, dass in diesem Jahr etwa eine halbe Million Deutsche ihren Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff verbringen werden - Tendenz steigend. "FOCUS-TV" hat die MTW-Werft in Wismar besucht, wo ein neues Clubschiff der AIDA-Flotte gebaut wird. Parallel dazu werden Entertainer gecastet, die die Passagiere auf dem brandneuen Dampfer unterhalten sollen. Alles im Sinne der Zielgruppe: junge Leute aus der Spaßgesellschaft. "FOCUS TV" über Urlaub, der voll im Trend liegt.          * Weißer geht's nicht: Was die Forschung gegen Karies und Bakterienangriff bietet

    Putzen, ausspülen, fertig. Wenn die tägliche Zahnhygiene so
aussieht, haben die mehr als 300 Bakterienarten im Mund leichtes
Spiel. Dabei betrachten immer mehr Menschen ein strahlendes Lächeln
als die beste Visitenkarte: Lückenlos, regelmäßig und blendend weiß
sollen die Zähne aussehen. Ärzte beklagen jedoch, dass viele
Patienten nicht wissen, wie Zähne richtig gepflegt werden. Die
Verwirrung fängt bereits bei der Auswahl von Bürsten und Pasten an.
Bei einem Angebot von rund 100 Zahncremes fällt dem Verbraucher die
Kaufentscheidung schwer. Und was ist von Weißmachern, Mundduschen
oder Massagebürsten zu halten? "FOCUS TV" hat den Markt der
Mundhygiene-Produkte durchleuchtet und mit Experten über neue
Forschungsergebnisse gesprochen.
    
    http://www.prosieben.de/wissen/focustv/, Videotext Seite 373
    Stefan Scheuring, Tel. 089/9507-1178, Fax -1190,
Stefan.Scheuring@ProSieben.de
    
    
ots Originaltext: ProSieben Television GmbH
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