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Der RED NOSE DAY wird Weltmeister: Jérôme Boateng unterstützt die ProSieben-Charity

Jérôme Boateng unterstützt die ProSieben-Charity.Prominente Unterstützung für den RED NOSE DAY: Weltmeister Jérôme Boateng engagiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal für die ProSieben-Charity. Mit vollem Einsatz will er helfen, dass in Berlin-Treptow ein neues Kinderzentrum, die 20. Arche, entsteht. Dazu setzt er sich mit Joko ...

Unterföhring (ots) -

Prominente Unterstützung für den RED NOSE DAY: Weltmeister Jérôme 
Boateng engagiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal für die 
ProSieben-Charity. Mit vollem Einsatz will er helfen, dass in 
Berlin-Treptow ein neues Kinderzentrum, die 20. Arche, entsteht. Dazu
setzt er sich mit Joko Winterscheidt, Palina Rojinski, Klaas 
Heufer-Umlauf, Bonnie Strange, Daniel Aminati, Annemarie und Wayne 
Carpendale, Aiman Abdallah, Thore Schölerman, Stefan Gödde, Topmodel 
Stefanie Giesinger und Rebecca Mir die rote Nase auf. Gemeinsam 
bitten die Stars ab sofort in einer großen ProSieben-Kampagne um 
Spenden, damit Kindern eine bessere Zukunft geboten wird.
ProSieben feiert den RED NOSE DAY am 18. Mai mit Aktionen in "taff." 
und "Galileo" und einer Sonderausgabe von "CIRCUS HALLIGALLI".

Jérôme Boateng, Fußballprofi mit Berliner Wurzeln und Vater von 
Zwillingen: "Ich kenne die Bedingungen, unter denen viele Kids 
besonders auch in Berlin leben müssen. Da ist jede Hilfe wichtig. 
Gemeinsam wollen wir mit dem RED NOSE DAY und der "Arche" in 
Berlin-Treptow einen Ort schaffen, an dem man sich richtig gut um 
Kinder kümmert.  Ein warmes Essen, Hausaufgabenhilfe und 
Spielmöglichkeiten sind nicht für alle Kinder selbstverständlich - 
sollten es aber sein. Deswegen ist dieses Projekt des RED NOSE DAYs 
so wichtig."

Spenden mit Ziel
Eine neue Arche für die "Arche" - das RED NOSE DAY-Projekt 2015: In 
Berlin-Treptow soll mit Hilfe des RED NOSE DAY die 20. Arche 
entstehen. Durch ein geregeltes Angebot nach der Schule mit 
Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung durch geschulte Helfer bekommen 
sie die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben - etwas, dass ihnen 
durch die Zwänge zuhause häufig verwehrt bleibt. 200.000 Euro werden 
für Umbau und Betrieb benötigt. "In Berlin leben ungefähr 40 Prozent 
aller Kinder und Jugendlichen von Transferleistungen. Wir brauchen 
ein solches Engagement, um den Kindern eine Zukunft zu geben. Ohne 
Hilfe von außen haben sie keine Chance auf ein selbstbestimmtes 
Leben. Im zwanzigsten Jahr der Arche ist das die 20. Einrichtung in 
Deutschland", so Bernd Siggelkow, der Gründer der Arche. 
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