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Ruf zerstört, Frau weg, Schaden in Millionenhöhe

München (ots) - Hans-Rudolf P. klagt an: "Ein Gerichts-Gutachter hat mein Leben zerstört!" Ein vermeintlicher Beweis und seine Folgen - am 18. Juli 2001 ab 17.00 Uhr bei "taff." auf ProSieben. 1993 wird Hans-Rudolf P. aus dem hessischen Warburg zu Unrecht des Kreditkartenmissbrauchs beschuldigt. Der Gerichtsgutachter Dr. Cornelius Schott will ihn anhand eines Fotos überführen. Der frisch gebackene Hotelbesitzer hat Glück. Er wird freigesprochen - zunächst. Denn die Staatsanwaltschaft legt Berufung ein. 1997 kommt es erneut zur Verhandlung. Zwei Entlastungszeugen können sich - nach über vier Jahren - an keine zeitlichen Details mehr erinnern. Hans-Rudolf P. wird schließlich zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und einer Geldbuße verurteilt. Im Hotel bleiben die Gäste aus, seine Frau verlässt ihn, die Gerichts-, Straf- und Anwaltskosten fressen ihn auf. "Schott", so Hans-Rudolf P. heute, "hat mein Leben zerstört. Ich war kurz davor, mich umzubringen. Dafür soll er zahlen ..." Der Hotelier ist nicht das einzige Opfer des Gerichtsgutachters. Donald S. wurde erst durch die Verurteilung des wahren Bankräubers rehabilitiert. Monika R. erging es ähnlich. Sie alle werden nun von dem Dortmunder Anwalt Erich Bäckerling vertreten. Die skandalösen Fehlgutachten des Dr. Schott, und wie die Opfer unter ihnen leiden - am 18. Juli 2001 in "taff." auf ProSieben. ots Originaltext: ProSieben Television GmbH Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen: ProSieben Television GmbH Kommunikation/PR Kathrin Suda Tel. 089/9507-1185, Fax -1190 kathrin.suda@ProSieben.de Original-Content von: ProSieben, übermittelt durch news aktuell

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