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Diese 10 Großstädte sind die heißesten Kandidaten für die Mietpreisbremse

Nürnberg (ots) - Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, nennt 10 heiße Kandidaten für die Mietpreisbremse / Satte Preissteigerung beim Top-Anwärter Berlin: zwischen 2009 und 2014 stiegen die Mieten um 48 Prozent / Auch die Großstädte Dresden, Frankfurt am Main, Köln und München sind mit Preissteigerungen von über 20 Prozent Kandidaten für die Mietpreisbremse

Mit Mietpreissteigerungen von 48 Prozent in nur 5 Jahren ist Berlin der Top-Kandidat für die Mietpreisbremse. In keiner anderen deutschen Großstadt sind die Mieten derartig massiv gestiegen. Der Berliner Senat plant nun den Einsatz der Mietpreisbremse für das gesamte Stadtgebiet. Aber auch in anderen deutschen Großstädten kam es in den letzten 5 Jahren zu deutlichen Preissteigerungen. Nach dem Beschluss des Bundestages liegt es nun an den Bundesländern festzulegen, in welchen Gebieten die Bremse greifen soll. Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, hat die Mietpreissteigerungen in den größten deutschen Städten zwischen 2009 und 2014 analysiert und eine Liste der heißesten Kandidaten für die Mietpreisbremse erstellt.

Mietpreisbremse für Städte und Stadtteile

Neben der Bundeshauptstadt hat die Immowelt-Analyse weitere Kandidaten für die Einführung der Mietpreisbremse identifiziert. Besonders hoch waren die Preissteigerungen auch in Dresden (23 Prozent) sowie Frankfurt am Main, Köln und München mit jeweils 21 Prozent. Auch in Hamburg (20 Prozent), Düsseldorf (18 Prozent), Hannover und Nürnberg (jeweils 17 Prozent) stiegen die Mieten zwischen 2009 und 2014 erheblich.

Ob die Mietpreisbremse jeweils in der gesamten Stadt, in einzelnen Stadtteilen oder anderen Teilgebieten eingesetzt wird, ist im Gesetz nicht festgelegt. Greifen soll es voraussichtlich ab dem 1. Juni 2015. Zuvor, am 27. März 2015, muss es noch den Bundesrat passieren.

Was ist die Mietpreisbremse?

Bis auf wenige Ausnahmen dürfen Vermieter, die ihre Wohnung neu vermieten, so viel Miete verlangen wie sie möchten. Laut Bundesjustizministerium kommt es in Ballungsgebieten oder begehrten Innenstadtlagen bei Neuvermietungen aus diesem Grund oft zu Preissprüngen zwischen 20 und 40 Prozent. Die Mietpreisbremse soll dieses Problem lösen: Vermietet ein Eigentümer seine Wohnung an einen neuen Mieter, darf der Mietpreis künftig nur noch höchstens 10 Prozent über dem Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Neubauten und umfangreich sanierte Wohnungen sind jedoch von der Mietpreisbremse ausgeschlossen.

   Die Top-Kandidaten für die Mietpreisbremse: 
   (Mietpreissteigerungen zwischen 2009 und 2014) 
   1. Berlin (48 Prozent)
   2. Dresden (23 Prozent)
   3. Frankfurt am Main (21 Prozent)
   4. Köln (21 Prozent)
   5. München (21 Prozent)
   6. Hamburg (20 Prozent)
   7. Düsseldorf (18 Prozent)
   8. Nürnberg (17 Prozent)
   9. Hannover (17 Prozent)
   10. Stuttgart (16 Prozent) 

Datenbasis für die Berechnung der Mietpreissteigerungen waren 80.000 Angebote, die im 1. Quartal 2009 und im 1. Quartal 2014 auf immowelt.de inserierte wurden.

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   Über immowelt.de: 
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für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Betrieben wird das 
Portal von der Nürnberger Immowelt AG, zu deren Portfolio auch die 
Special-Interest-Portale bauen.de, ferienwohnung.com, 
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Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist die Entwicklung von 
Softwarelösungen für die Immobilienbranche. 

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