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Orgasmusforscher im P.M. Magazin: Ob sie "kommt", hängt davon ab, wie er aussieht

Hamburg (ots)

Der Hamburger Evolutionspsychologe Dietrich
Klusmann hat in der Zeitschrift P.M. eine neue Theorie für den 
weiblichen Orgasmus entwickelt. Wenn der Mann gut aussieht und 
symmetrisch gebaut ist, wird dies als ein Zeichen für gutes Erbgut 
gewertet. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für den weiblichen 
Orgasmus. Dieser ist für den Mann nach Klusmanns Theorie ein Beweis 
dafür, dass die Frau ihn zum Vater ihrer Kinder machen möchte.
Bisher gab es für den weiblichen Orgasmus keine überzeugende 
Erklärung. Fortpflanzungsbiologisch ist er nicht notwendig: Frauen 
können auch schwanger werden, wenn sie keinen Orgasmus haben. Bei 
Männern dagegen ist die Ejakulation an den Orgasmus gekoppelt.
In der aktuellen Ausgabe des Wissensmagazins P.M. berichtet 
Klusmann außerdem darüber, warum Frauen daran interessiert sind, 
Kinder nicht nur von einem Partner zu haben. Bis zu 20 Prozent aller 
Kinder stammen nach Klusmanns Aussage nicht von dem Mann, der sich 
für den Vater hält.
Für Rückfragen:
Eva Kersting
Kommunikation / PR
Verlagsgruppe Frauen/Familie/People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040 / 3703 - 2990
Fax: 040 / 3703 - 5703
E-mail:  kersting.eva@guj.de

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