VDS Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V.

Auf die Schnelle
Im Bad geben die Deutschen Gas
Aktuelle Forsa-Studie
Stress mit Schmutz & Co.
Trend zum Entspannungsraum / Wohlfühl-Ambiente durch Profi-Kompetenz

Auf die Schnelle: Im Bad kommt die Hälfte aller Bundesbürger täglich im Schnitt mit einer halben Stunde aus. Aber vor allem jüngere Leute und Frauen steigern die Aufenthaltsdauer kräftig auf bis zu 60 Minuten. (Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft [VDS] / Forsa)

    Bonn - (ots) -
    
    - Querverweis: Grafik wird über ogs versandt und ist abrufbar
        unter: http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=ogs
    
    Im Bad drücken die Bundesbürger nach wie vor aufs Tempo. Die
Hälfte von ihnen kommt dort täglich mit einer halben Stunde aus.
West- und Ostdeutsche haben es dabei gleichermaßen eilig. So lautet
ein Resultat einer repräsentativen Umfrage, die das Forsa-Institut
Anfang 2001 im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft
(VDS) durchführte. Es ermittelte aber auch, dass die
durchschnittliche Aufenthaltsdauer gerade bei jüngeren Leuten und
Frauen kräftig ansteigt. 55 % bzw. 49 % verbringen immerhin 30 bis 60
Minuten im Bad.
    
    Und was nervt die Nation beim Duschen, Waschen und Schminken? Der
Erhebung zufolge ist es nicht die ausgequetschte, offen herumliegende
Zahnpastatube, die nur 3 % als Stressfaktor nennen. Frust-Hit Nummer
1: Schmutz, der 20 % der Deutschen aufregt. Frauen (27 %) sind dabei
erheblich sensibler als Männer (13 %). Weitere wichtige Ärgernisse:
Unordnung, Wasserprobleme und Raumgröße. Zumindest ein Teil der
Spaßverderber lässt sich jedoch durch moderne Ausstattungen und
Techniken beseitigen, tröstet der Dachverband der Sanitärbranche.
    
    Das könnte durchaus auf fruchtbaren Boden fallen, denn insgesamt
sehen die Deutschen das Bad mehrheitlich als einen Ort zum Abschalten
und Auftanken an. Während 30 % das bei "Zeit und Muße" bejahen, ist
das für 24 % sogar "jeden Tag wichtig". Einen besonders stark
ausgeprägten "Erholungswunsch" registrierten die Sozialforscher bei
den 30- bis 59-jährigen Bundesbürgern sowie in
Dreipersonenhaushalten. Gleiches gilt tendenziell für das weibliche
Geschlecht. "Wer sich gerne entspannt, braucht das entsprechende
Equipment und damit das gute Bad vom Profi", folgert die sanitäre
Industrie-, Großhandels- und Handwerksorganisation. Ihr dazu
passender Infotipp für Internet-Fans: www.gutesbad.de.
    
    
    Hinweis für die Redaktion: Weitere Einzelergebnisse sowie die
komplette Forsa-Studie können bei der VDS oder bei Linnigpublic (Büro
Koblenz) abgerufen werden.
    
    Das Motiv sowie weitere Grafiken zur Studie sind als "tif" für
Macintosh und PC erhältlich oder können alternativ als
"Freehand-Dateien" mit integrierten Bildern geliefert werden.
    
    
ots Originaltext: VDS Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


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