GAMES ACADEMY

Von der privaten Schule zur Universität: Absolventen der Berliner Games Academy machen auf zwei niedersächsischen Hochschulen ihren Traum vom Bachelor wahr

Berlin (ots) - Nach dem ersten Semester im Studiengang Kommunikationsdesign sowie Medieninformatik ziehen die ehemaligen Studierenden der Games Academy ein erstes durchweg positives Resümee. Das Aufbaustudium der kooperierenden Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) und der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (FH) wird von den Absolventen bereits als echter Erfolg gewertet.

Für Susann Baumgart, Game Artist, hat sich die Entscheidung zugunsten der HBK gelohnt: "Als Aufbaustudium hat sich die HBK schon längst für mich rentiert. Man trifft dort auf viele nette, offene Künstler die einen mit ihren verschiedensten Projekten inspirieren. Die HBK öffnet einem Wege in viele Bereiche wie etwa Film, Fotographie oder Ausstellungskunst."

Auch Martin Stark, Game Programmer und seit dem Wintersemester auf der FH Wolfenbüttel zeigt sich überzeugt von der Kooperation: "In Punkto Programmierung sind wir den normalen Studenten zwar deutlich überlegen, jedoch in den Vorlesungen rund um Mathematik konnten wir einiges dazu lernen. In jedem Fall kann ich eine klare Empfehlung aussprechen und würde auch jedem weiteren 3D-Programmierer empfehlen, diese Kooperation wahr zu nehmen."

Studierende der Games Academy haben seit Oktober letzten Jahres die Möglichkeit, im Anschluss an ihre Ausbildung einen Bachelor-Abschluss an einer der beiden Hochschulen zu absolvieren. Das weiterführende Studium ist nach Abschluss der Ausbildungen Game Art & Animation sowie Game Programming möglich. Ziel ist, durch die aufeinander abgestimmte Vermittlung von technischem und handwerklichem Know-how der Branche (GA), Design-Kompetenzen (HBK) und Informatik-Know-how( FH) auf Hochschulniveau exzellente Fachkräfte hervorzubringen, die in der Lage sind, die gestalterische und inhaltliche Qualität der Spiele zu heben und damit die Marktchancen einheimischer Produzenten entscheidend zu verbessern.

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