Miele & Cie. KG

Rudolf Miele: Gemeinsamer Standard zur Vernetzung bis zum Jahresende 2002
Hausgeräte mit Grips bald serienreif
Miele@home mit erweiterter Bedienoberfläche und neuen Funktionen

Das Familienterminal von Miele@home überwacht und steuert in Zukunft nicht nur Hausgeräte. Dabei funktioniert die Auswahl über den berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) schnell und übersichtlich: der aktuelle Rezepttipp aus der Miele-Versuchsküche, die Raumtemperaturen der einzelnen Räume, der Programmablauf des ...

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    Gütersloh (ots) - Haushalte gehen mit Riesenschritten ins digitale
Zeitalter. "Wichtig ist jetzt nur noch, dass das Thema Schnittstellen
gelöst wird, damit serienreife Produkte entwickelt werden können",
sagte Rudolf Miele vor der Presse. Man erwarte bis zum Jahresende
2002 einen branchenübergreifenden Standard für die europäische
Elektroindustrie. Mit diesem gemeinsamen Standard könne Miele@home,
das in Pilotprojekten bereits erprobte Konzept für das vernetzte Haus
dann bald für jeden Haushalt Wirklichkeit werden.
    
    Die Entwickler der Miele-Elektronik haben nach Ansicht von Rudolf
Miele bereits mit der mobilen Statusanzeige InfoControl 1996 ihre
Innovationskraft bei Zukunftstechnologien unter Beweis gestellt.
Miele@home zur Vernetzung im Haushalt wurde dann vor genau einem Jahr
auf der Domotechnica 2001 in Köln vorgestellt. Im "InHaus Duisburg"
des Fraunhofer Instituts arbeiten beispielhaft vier verschiedene
technische Möglichkeiten der Datenübertragung nebeneinander. Die in
Duisburg installierten Miele-Hausgeräte kommunizieren mit jedem der
verschiedenen Systeme, sie sind also "mehrsprachig". Im Alltag wäre
nach Auffassung des Gütersloher Hausgeräteherstellers eine solche
Vielfalt jedoch zu aufwendig und zu teuer.
    
    Wie Rudolf Miele betont, sei deshalb ein gemeinsamer Standard
dringend nötig. Denn alle Geräte, die im Haus miteinander vernetzt
sind, müssten dieselbe Sprache sprechen. Die Mitglieder des Verbands
europäischer Hausgerätehersteller CECED, darunter auch Miele,
bemühten sich deshalb um einen einheitlichen Standard zur
Datenübertragung innerhalb des Hauses. Die Einigung werde noch in
diesem Jahr erwartet.
    
    Spätere Anwender von Miele@home müssen sich nach Aussagen des
westfälischen Hausgeräteherstellers um verschiedene Systeme nicht
kümmern. Ein Familienterminal wird als Bedienelement wie jedes andere
Elektrogerät eingebaut. Auch Hausgeräte wie Waschmaschine,
Kühlschrank oder Wäschetrockner lassen sich wie gewohnt über die
Steckdose an das Stromnetz anschließen. Der Datenaustausch zwischen
Terminal und Hausgeräten findet dann über die vorhandene Stromleitung
statt: per Power Line Communication, kurz PLC. Dadurch ist auch das
Nachrüsten von Miele@home in bestehenden Haushalten kein Problem.
    
    Miele hat das Familienterminal von Miele@home verbessert und neue
Funktionen integriert. Neben der Bedienung der Hausgeräte,
Rezepttipps, Gebrauchsanweisungen, Kalender und Einkaufslisten sind
jetzt auch Fernsehen, Videoüberwachung und die Kontrolle der
Raumtemperaturen möglich. Mit Miele@home ist der "Haushalt mit Grips"
bald Realität.
    
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