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Haushalte sparen 140 Millionen Weihnachtslämpchen ein
Jeder Vierte kritisiert öffentliche Festtagsbeleuchtung

Infografik 4. LichtBlick-Weihnachtsumfrage. In deutschen Wohnzimmern brennen in der Weihnachtszeit von Jahr zu Jahr weniger Lichtlein. Etwa 5,8 Milliarden Weihnachtslämpchen in Lichterketten, Trapezen und Fensterbildern werden in diesem Winter die Privathaushalte schmücken. Das sind 140 Millionen Lämpchen weniger als noch im Vorjahr. Das ist ...

Hamburg (ots) - In deutschen Wohnzimmern brennen in der Weihnachtszeit von Jahr zu Jahr weniger Lichtlein. Etwa 5,8 Milliarden Weihnachtslämpchen in Lichterketten, Trapezen und Fensterbildern werden in diesem Winter die Privathaushalte schmücken. Das sind 140 Millionen Lämpchen weniger als noch im Vorjahr. Das ist das Ergebnis der vierten LichtBlick-Weihnachtsumfrage.

Damit setzt sich der Trend zur Einsparung von Weihnachtslichtern fort. 2012 leuchteten noch 7 Milliarden Lichter und damit 21 Prozent mehr als in diesem Winter. Und 2011 waren es sogar noch 8,5 Milliarden Lämpchen bzw. 47 Prozent mehr als 2014.

Mindestens 340 Millionen Kilowattstunden Elektrizität werden zur Weihnachtszeit für die Festtagsbeleuchtung benötigt. Das entspricht dem Jahresverbrauch einer Kleinstadt mit 113.000 Haushalten. Die Kosten für den festlichen Glanz belaufen sich auf rund 99 Millionen Euro. 2011 waren es noch 126 Millionen Euro.

Zunehmend mehr Verbraucher erwarten auch ein Umdenken ihrer Kommune: Sie kritisieren die Illumination von öffentlichen Plätzen. Jeder vierte Deutsche hält sie bereits für Energie- und Geldverschwendung. Im Vorjahr zeigte sich nur jeder Fünfte skeptisch.

Für die vierte repräsentative LichtBlick-Weihnachtsumfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Öko-Energieanbieters 1.054 Verbraucherinnen und Verbrauchern zur Festtags-Beleuchtung befragt.

"Weihnachten ist für die Bundesbürger auch weiterhin ein Lichterfest - aber eines, das sie mit Augenmaß begehen. Dieser Trend ist gut für das Klima und tut der Gemütlichkeit keinen Abbruch", bilanziert Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick.

Im Durchschnitt brennt in diesem Jahr in einem Haushalt weniger als eine Lichterkette (0,8). Vor zwei Jahren war es noch genau eine (1,0) und 2011 sogar 1,5 Lichterketten. Während die Innenbeleuchtung konstant abnimmt, ist in diesem Jahr eine Zunahme bei der Außenbeleuchtung zu erkennen: Jeder Dritte Haushalt setzt eine Leuchtdekoration auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten ein. Im Vorjahr hatte nur jeder fünfte Befragte angegeben, eine Außenbeleuchtung einzusetzen.

LichtBlick empfiehlt Verbrauchern, herkömmliche Lichterketten gegen umweltfreundliche und sparsame Alternative wie LED-Lichterketten zu ersetzen. Sie senken den Stromverbrauch um bis zu 90 Prozent. Außerdem rät der Energieanbieter dazu, die Weihnachtsbeleuchtung erst anzuschalten, wenn es dunkel ist. Im Innenraum können traditionelle Kerzen elektrische Lichterketten und Leuchtdekorationen ersetzen und für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen.

Über die Studie:

Für die vierte LichtBlick-Weihnachtsumfrage hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov im November 1054 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung online befragt.

Weitere Infografiken und Bildmaterial zur LichtBlick-Weihnachtsumfrage 2014 finden Sie hier: www.lichtblick.de/medien

Über LichtBlick:

LichtBlick ist der größte konzernunabhängige Energieanbieter Deutschlands, der ausschließlich auf saubere Energie setzt. Mit über 600.000 Privat- und Geschäftskunden ist LichtBlick Marktführer für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigenten die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Steuerung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt über 400 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Umsatz von 724 Millionen Euro.

Pressekontakt:

Katinka Königstein, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg
Tel. 040-6360-1203, E-Mail: katinka.koenigstein@lichtblick.de
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