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"autonis 2008": Italienisches Autodesign überzeugt die Leser von auto motor und sport.

    Stuttgart/Paris (ots) - - 14.328 Leser von auto motor und sport wählten aus 88 neuen Modellen die schönsten Autos. - Der Fiat 500 Abarth erreicht mit 73,5 Prozent das beste Gesamtergebnis, das bei einer autonis-Leserwahl jemals gemessen wurde. - Maserati und Alfa Romeo gewinnen zwei erste Plätze mit sehr hohen Zustimmungsquoten. - Audi wurde mit Siegen in drei Kategorien die erfolgreichste Einzelmarke.

    Der Star der diesjährigen auto motor und sport-Leserwahl "autonis - Beste Design-Neuheiten 2008" heißt Fiat 500 Abarth: Mit 73,5 Prozent schafft die sportliche Version des Turiner Erfolgsmodells eine sensationelle Gesamtbewertung für sein Design. Auch der Maserati Gran Turismo und der Aston Martin DBS bekommen mit 56,9 bzw. 54,0 Prozent sehr gute Gesamtwerte. Mit Siegen in den Kategorien Kompaktwagen, Mittelklasse und Geländewagen wurde Audi die erfolgreichste Einzelmarke. Opel konnte sich an der Spitze der Kategorie Vans knapp gegen die Mercedes B-Klasse durchsetzen. "Bemerkenswert ist das hervorragende Abschneiden des Fiat 500 Abarth, das enge Ergebnis bei den Vans und die Dominanz der neuen Kompakten bei den SUV", resümiert Bernd Ostmann, Chefredakteur von auto motor und sport, die Ergebnisse.

    Bei der Leserwahl "autonis - Beste Design-Neuheiten 2008" konnten die Teilnehmer unter 88 Modell-Neuerscheinungen der letzten zwölf Monate auswählen. 14.328 Leser der auto motor und sport wählten in jeder Kategorie die zwei ihrer Meinung nach schönsten Modelle, aber auch die beiden Autos, die ihnen optisch überhaupt nicht zusagten. Die Gesamtbewertung der einzelnen Modelle setzt sich aus dem Saldo von zustimmenden und ablehnenden Leservoten zusammen. Ein Lesebeispiel: 76,1 Prozent der Teilnehmer nannten den Fiat 500 Abarth als Auto mit schönem Design, 2,6 Prozent lehnten sein Aussehen ab. Daraus ergibt sich die Gesamtbewertung von 73,5 Prozent. Andere Modelle polarisieren stärker. So erhielt zum Beispiel der Alfa Romeo 8C Spider, Sieger in der Kategorie Cabrios, von 53,2 Prozent der Teilnehmer ein positives Votum. 16,4 Prozent lehnten dagegen das Aussehen ab. Deshalb liegt die Gesamtbewertung bei 36,8 Prozent.

    Mit Ausnahme der Kategorie Vans können sich die Sieger der jeweiligen Kategorie deutlich von den Zweitplatzierten absetzen.

    Die Ergebnisse nach Modellkategorien

    Kleinwagen: Konnte der Mini sich im vergangenen Jahr noch klar gegen den Fiat 500 durchsetzen, ging das Duell diesmal anders aus: Dessen sportliche Variante Fiat 500 Abarth setzt sich mit einem Rekordergebnis von 73,5 Prozent klar gegen den Mini in der Version Clubmann (37,5%) durch. Platz 3 belegt der Seat Ibiza mit 19,3 Prozent.

    Kompaktklasse: Mit 47,4 Prozent Zustimmungsquote wählen die Leser von auto motor und sport den Audi A3 zum schönsten Kompaktwagen 2008, gefolgt vom Alfa Romeo Mito (22,2%) und dem Mercedes CLC (11,7%). Das auffällige Design des Lancia Delta polarisiert: 25,3 Prozent der Teilnehmer bewerteten dessen Blechkleid positiv, 23,5 Prozent lehnten es ab.

    Mittelklasse: In der Mittelklasse punktet Audi bei der Leserwahl "Beste Design-Neuheiten 2008" zum zweiten Mal: Mit knapp 40 Prozent verweist der neue Audi A4 Avant den VW Passat CC (29,5%) und den Mercedes Kombi der C-Klasse (19%) auf die Ränge.

    Oberklasse: Im automobilen Oberhaus setzt sich ein Modell mit sportlichem Design klar gegen die Konkurrenz durch: Mit 56,9 Prozent, dem zweithöchsten Ergebnis über alle Kategorien, fährt der Maserati Gran Turismo mit seinem Design von Pininfarina weit an die Spitze. Auf dem Treppchen stehen auch der Mercedes CLS (27,2%) und der Jaguar XF (13,3%). Die wuchtigen Dickschiffe von Bentley und Rolls Royce fallen bei den auto motor und sport-Lesern durch.

    Vans: Ein Kopf-an-Kopf Rennen bei den Vans lieferten sich Opel und Mercedes. Mit einem knappen Vorsprung von 1,4 Prozentpunkten hatte am Ende der Opel Zafira  (31,7%) vor der Mercedes B-Klasse (30,3%) die Nase vorn. Obwohl der Mercedes bei der Zustimmung vier Prozentpunkte mehr als der Opel bekommt, geben 8,4 Prozent ablehnende Stimmen den Ausschlag gegen die B-Klasse. Der Mazda 5 kommt mit 16,5 Prozent auf Rang drei, der einzigen Platzierung eines außereuropäischen Modells.

    Geländewagen: Auch in diesem Jahr buhlten mit 19 Modellen in dieser Kategorie die meisten Fahrzeuge um die Gunst der Leser. Mit dem Q5 vollendet Audi schließlich seinen Hattrick. Er setzt sich mit 29,2 Prozent klar gegen den zweitplatzierten Ford Kuga (12,7%) durch. Mit einem hauchdünnen Rückstand von 0,1 Prozentpunkten fährt der Volvo XC 60 (12,6%) auf den dritten Platz und verweist seinerseits mit dem denkbar knappsten Vorsprung von 0,1 Prozentpunkten den VW Tiguan auf den undankbaren vierten Platz. Ebenfalls knapp dahinter auf Platz 5 liegt der Porsche Cayenne GTS.

    Cabrios: Bei den Cabrios gibt es in diesem Jahr ein verblüffendes Ergebnis: Die Platzierung durch die auto motor und sport-Leser korreliert exakt mit der Preisstellung: je teurer das Auto, desto besser die Bewertung des Designs. Sieger ist der Alfa Romeo 8C Spider (36,8), Kostenpunkt mindestens 208.940 Euro. Dahinter folgt der Mercedes SL (28,7%), für den ein Käufer mindestens 80.000 Euro hinblättern muss. Der drittplatzierte Mercedes SLK (18,6%) kostet mindestens 36.500 Euro. Der am schlechtesten bewertete Citroen C3 Pluriel ist mit gut 18.000 Euro das billigste Cabrio.

    Sportwagen: In der schnellste Kategorie teilen sich in diesem Jahr britische, deutsche und italienische Edelmarken die Plätze auf dem Treppchen. Klarer Sieger wird der Aston Martin DBS mit 54 Prozent Zustimmung und ist mit 2,3 Prozent das Modell mit den wenigsten Negativbewertun-gen. Einige Längen dahinter kommt der Porsche 911 GT2 (30,8%) ins Ziel, gefolgt vom Ferrari 430 Scuderia (15,8%).

    Die detaillierten Ergebnislisten mit den weiteren Platzierungen stehen im Internet www.autonis.de. Fotos von der Preisverleihung anlässlich des "Auto Salon Paris 2008", an der 100 hochrangige Gäste aus der Autoindustrie teilnahmen, können unter www.auto-motor-und-sport.de/autonis abgerufen werden.

    Neben dem jährlichen Ranking der schönsten und weniger schönen Autos wurden im Rahmen der Leserwahl qualitative Informationen und Daten zur Wahrnehmung des Designs erhoben. So können für 88 Modelle individuelle Design-Profile auf Basis von 20 Adjektiven dargestellt und mit den Profilen anderer Modelle verglichen werden. Die Bewertungen der Teilnehmer sind in einen MODELL-KOMPASS zusammengefasst und können durch verschiedenartige Zielgruppenselektionen vielfältig ausgewertet werden. Die Design-Bewertung auf Modellbasis liefert wichtige Informationen über die aktuelle Wahrnehmung der Verbraucher zum Automobildesign.

    Beispiele und weitere Informationen ebenfalls im Internet unter www.autonis.de.

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