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VfL Wolfsburg-Presseservice: "A chance to play" - VfL-Profis trainieren mit südafrikanischen Kindern
Armin Veh: "Sozial benachteiligten Jungen und Mädchen etwas von unserem Spaß am Fußball mitgeben"

    Wolfsburg (ots) - Anlässlich seines Kurzaufenthaltes in Südafrika ist der VfL Wolfsburg am heutigen Dienstag, 05. Januar 2010, in das Township New Brighton der Hafenstadt Port Elizabeth gefahren, um dort ein Training mit über 200 Jungen und Mädchen zu absolvieren. Gemeinsam mit Spielern der von Volkswagen Südafrika gesponserten Vereine Moroka Swallows und Bay United unterstützten die VfL-Profis das Gemeinschaftsprojekt des Volkswagen-Konzernbetriebsrats und des Kinderhilfswerks terre des hommes Deutschland, dass 2008 mit Blick auf die Fußball-WM im Sommer 2010 ins Leben gerufen und durch Spenden der Belegschaften der Volkswagen-Gruppe ermöglicht wurde.

      "Es war ein Ansporn für uns, nicht nur zu unseren eigenen
Trainingszwecken nach Südafrika zu kommen, sondern diesen Aufenthalt
auch zu nutzen, um sozial benachteiligten Jungen und Mädchen etwas
von unserem Spaß am Fußball mitzugeben", so VfL-Cheftrainer Armin
Veh. Jürgen Stumpf, Mitglied des Volkswagen-Weltkonzernbetriebsrats
und des Aufsichtsrates der Volkswagen AG, war vor Ort dabei und
meinte: "Es war schön zu sehen, mit welchem Engagement der VfL dabei
war und mit den beiden einheimischen Vereinen zusammen gearbeitet
hat. Das macht es zu einem einmaligen deutsch-südafrikanischen
Fußballereignis für die Kinder. Die VfL-Verantwortlichen haben sich
bereit erklärt, das Projekt auch nach Rückkehr weiter zu
unterstützen." Auch durch Spenden der Wolfsburger Mannschaft konnte
bereits ein Kleinbus für die "A chance to play"-Aktivitäten
angeschafft werden.

    In unterschiedlichen Einheiten übten die Profis am Dienstag mit den Township-Kindern. "Man muss den Hut davor ziehen, was hier geleistet und auf die Beine gestellt wird. Wenn man diese Bilder vor Augen hat, wird klar, wie gut es uns geht. Wir haben den Kindern mit ein paar Übungseinheiten eine Riesenfreude gemacht, und alleine dadurch hat sich der Zweck dieser Reise schon erfüllt", so Marcel Schäfer.

    Sein Nationalmannschaftskollege Christian Gentner ergänzte: "Das war eine bemerkenswerte Erfahrung. Es ist erstaunlich, wie wenig reicht, um diese Kinder glücklich zu machen. Ich weiß nicht, was aus meinem Leben geworden wäre, hätte ich unter solchen Bedingungen starten müssen." Mit Blick auf die WM in Südafrika sagte der Schweizer Nationaltorwart Diego Benaglio: "Wenn man die Begeisterung hier sieht, dann kann man erahnen, was für eine Stimmung bei der Weltmeisterschaft herrschen wird. Die Menschen hier leben unter deutlich schlechteren Bedingungen als wir, aber sie sind mit großer Freude dabei."

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    Mit sportlichen Grüßen vom Deutschen Meister 2009

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