Kinderschutz-Zentren

"Jugendliche Lebenswelten" - vom 22.-23. Mai 2014 in Heidelberg

Köln, Heidelberg (ots) - Frustriert, manipulativ und extrem aggressiv: Jugendliche, die keine Grenzen mehr haben, sind ein gesellschaftliches Reiz- und beliebtes Medienthema. In "Tatort" und "Günther Jauch" lieferten sie jüngst den Stoff für einen ganzen Fernsehabend. Zurückgeblieben ist der Eindruck von allgemeiner Hilflosigkeit, die sich nicht allein auf gewalttätige Teenager beschränkt. Wie leben "unsere Jugendlichen" heute eigentlich? Was bewegt sie? Wie kommunizieren sie und was? Wie sind ihre Zukunftsperspektiven und mit welchen Erwartungen sehen sie sich konfrontiert? Wie kann man sie erreichen? Die Lebenswelten Jugendlicher scheinen heute so weit weg wie nie zuvor. Das stellt auch an die Fachkräfte in Kinderschutz- und Jugendhilfeeinrichtungen neue Anforderungen. Schutzkonzepte für Jugendliche müssen verändert, Hilfesysteme überdacht und ggf. überholt werden.

Dazu veranstalten die Kinderschutz-Zentren den Kongress: "Jugendliche Lebenswelten. Übergänge, Grenzgänge, Zugänge." Er findet vom 22.-23. Mai 2014 in Heidelberg statt. Namhafte Wissenschaftler(innen) und Praktiker(innen) halten Vorträge und bieten Workshops an zu Themen wie "Jugend im Web 2.0", "Zwischen Straße, Schule und virtueller Welt", "Jugendsexualität zwischen Fakten und Fiktionen", oder "Gangsta-Rap und das Gefährdungspotential für Jugendliche". Weitere Informationen finden Sie unter http://www.kinderschutz-zentren.org/fortbildungen.

Pressekontakt:

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Pressereferentin der Kinderschutz-Zentren, Ulrike Weber: 0221-569753;
weber@kinderschutz-zentren.org.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Verena Fuchslocher, Vorstand Die
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