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kressreport: ARD-Programmdirektor Günter Struve will Unterhaltung im Ersten attraktiver machen
Einheitlicheres Gesicht durch mehr Ko-Produktionen

Heidelberg (ots) - Der ARD-Programmdirektor Günter Struve will mit mehreren Maßnahmen die Unterhaltung im Ersten wieder wettbewerbsfähiger machen. Das berichtet der kress report in seiner aktuellen Ausgabe (EVT 7.12.2001). In seiner neuen, zusätzlichen Funktion als Unterhaltungskoordinator der ARD wird Struve künftig stärker im Entwicklungsstadium neuer Sendung eingreifen, vernachlässigte Formate wie Sitcoms wiederbeleben, den Samstagabend-Shows dringend benötigte neue Impulse verleihen und generell mehr Koproduktionen anschieben, um dem Angebot ein einheitlicheres Gesicht zu verleihen. Vor allem will er sich aber darum bemühen, wieder rechtzeitig neue Trends aufzuspüren. Struve im kress-Interview: "Im Jahr 2001 stammen 14 % des Gesamterfolgs des Ersten aus Unterhaltungssendungen - das ist natürlich verhältnismäßig wenig für ein Vollprogramm. Es würde mich schon stolz machen, diesen Anteil auf 16 % zu bringen". Mehr über Struves Pläne und das neue ARD-Programm im Jahr 2002 im aktuellen kress report (EVT 7.12.2001). ots Originaltext: kressreport Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Kontakt: Eckhard Müller kressreport Stellv. Chefredakteur Tel: 06221 / 3310-304 Fax: 06221 / 3310-333 eckhard.mueller@kress Original-Content von: kress.de, übermittelt durch news aktuell

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