IKB Deutsche Industriebank AG

ots Ad hoc-Service: IKB Dt. Industriebank IKB Deutsche Industriebank AG erhöht Betriebsergebnis um 5,1 % im ersten Halbjahr 2000/2001

Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG, übermittelt von der DGAP Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich ----------------------------------------------------- Düsseldorf (ots Ad hoc-Service) - Die IKB hat im ersten Halbjahr des lfd. Geschäftsjahres (1. April - 30. September) ihr Betriebsergebnis um 5,1 % auf 94 Mill. EUR gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erhöht. Im einzelnen stieg der Zinsüberschuss um 6,1 % bzw. 12 Mill. EUR auf 212 Mill. EUR. Der Provisionsüberschuss konnte um 2 Mill. EUR auf 5 Mill. EUR verbessert werden. Die Verwaltungsaufwendungen sind im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2000/2001 um 7,2 % auf 79 Mill. EUR angewachsen. Der Personalaufwand als größter Aufwandsposten ist dabei um 8,5 % auf 51 Mill. EUR angestiegen. Dieser Zuwachs erklärt sich vor allem aus dem Anstieg des durchschnittlichen Beschäftigtenstandes um 60 Personen gegenüber dem 30.9.1999. Die Anderen Verwaltungsaufwendungen sind um 5,0 % auf 27 Mill. EUR angestiegen; damit sinkt die Zuwachsrate wieder auf das Niveau früherer Jahre. Für den Saldo der sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen ergibt sich ein Zuwachs um 53 Mill. EUR auf 55 Mill. EUR; hierin ist vor allem der Veräußerungsgewinn unseres 26 %-igen Anteils an der National-Bank AG enthalten. Der Risikovorsorgesaldo wird mit 100 Mill. EUR ausgewiesen. Dabei sind Wertpapiererträge aus der Liquiditätsreserve in Höhe von 3 Mill. EUR verrechnet worden, sodass die Nettorisikovorsorge 103 Mill. EUR beträgt. Im letzten Jahr lag die Nettorisikovorsorge noch bei 144 Mill. EUR. Wegen des damals deutlich höheren Kompensationsbetrages von 104 Mill. EUR wurde der Risikovorsorgesaldo mit 40 Mill. EUR ausgewiesen. Konzernbilanz Die Bilanzsumme lag zum 30. September mit 30,3 Mrd. EUR um 1,2 Mrd. EUR bzw. 4 % über dem entsprechenden Vorjahreswert. Von diesem Anstieg entfallen 0,8 Mrd. EUR auf die Forderungen an Kunden. Demgegenüber sind die Forderungen an Kreditinstitute stark rückläufig. Der Bestand an Schuldverschreibungen ist um 0,7 Mrd. EUR auf 3,3 Mrd. EUR angestiegen. Dieser Zuwachs hat vor allem mit den zu Beginn des Geschäftsjahres begebenen Collateralized Loan Obligations in Höhe von 534 Mill. US-$ zu tun. Im Rahmen dieser Transaktion haben wir AAA-Wertpapiere in Höhe von 0,5 Mrd. EUR als Sekundärsicherheit für die Zeichner der von uns begebenen Anleihe erworben. Im wesentlichen sind auch aus diesem Grund unsere Verbrieften Verbindlichkeiten um 0,7 Mrd. EUR auf 11,5 Mrd. EUR angestiegen. Die Ausweitung unseres Kreditgeschäftes haben wir maßgeblich über die Aufnahme langfristiger Mittel von öffentlichen Kreditinstituten refinanziert, was zu einem Anstieg der langfristigen Verbindlichkeiten um 0,6 Mrd. EUR auf 8,8 Mrd. EUR geführt hat. Nahezu unverändert ausgewiesen werden mit 2,3 Mrd. EUR die Eigenmittel. Der Grundsatz I wurde im Konzern am 30. September 2000 mit 10,0 % bei einem Sollwert von 8 % erfüllt; die Kernkapitalquote betrug 5,5 %. Die bisherige Geschäftsentwicklung deutet darauf hin, dass wir auch für das gesamte Geschäftsjahr ein zufriedenstellendes Ergebnis erwirtschaften. Der Vorstand der IKB Deutsche Industriebank AG Düsseldorf Ende der Mitteilung ----------------------------------------------------- Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Original-Content von: IKB Deutsche Industriebank AG, übermittelt durch news aktuell

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