SKL - Millionenspiel

Eine von der SKL in Auftrag gegebene Umfrage ergab: 84 Prozent der Deutschen sind glücklich - trotz Finanzkrise

München (ots) -

   Anlässlich der 5-Millionen-SKL-Show am 27. April wurden die 
Deutschen zum Thema Glück befragt 

Eine von der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) in Auftrag gegebene repräsentative Studie von TNS Emnid hat ergeben, dass es zum wahren Glück nicht viel bedarf: Freunde und Familie, Gesundheit und finanzielle Sicherheit. Letztere kann am 27. April bei der 16. Ausgabe der 5-Millionen-SKL-Show mit Moderator Günther Jauch in München erreicht werden. Einer von 30 Kandidaten wird das große Glück haben, Multimillionär zu werden, und kann in der Krisenzeit erleichtert aufatmen.

Im Rahmen der repräsentativen Umfrage für die Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) wurden rund 1.000 Teilnehmer zum Thema Glück befragt. Freunde und Familie (74 Prozent) sowie Gesundheit (69 Prozent) sind die wichtigsten Aspekte für das persönliche Glück. Darüber hinaus spielen unter den Befragten auch die finanzielle Unabhängigkeit und Sicherheit eine wichtige Rolle: Rund ein Drittel aller Teilnehmer (30 Prozent) gibt an, dass Geld zum Glücklichsein dazugehört. Beim Gewinn von 5 Millionen Euro würden 35 Prozent der Befragten am liebsten verreisen. Dabei ist die Reiselust bei Frauen um 10 Prozent höher als bei Männern, von denen nur 30 Prozent die heimischen vier Wände bei einem Millionengewinn verlassen würden. Deutlich lieber würden die männlichen Befragten von dem Gewinn ein eigenes Haus bauen (43 Prozent). Abgesehen davon waren sich alle einig, dass 5 Millionen Euro für die Zukunft angelegt oder investiert werden sollten (Männer: 37 Prozent, Frauen: 40 Prozent).

Wenn aus der Theorie Realität wird: ein glückliches Leben als SKL-Millionär

Auf dem Weg zum privaten Glück haben bereits 15 ehemalige Kandidaten das große Los gezogen: Sie konnten die 5-Millionen-SKL-Show als Multimillionäre verlassen! In seiner Funktion als Show-Moderator hat Günther Jauch die Gewinner von Anfang an auf ihrem Weg ins Millionärsleben begleitet und Einblicke erhalten, welche Wünsche sie sich mit dem plötzlichen Geldsegen erfüllt haben. "Ein Kandidat war damals schon glücklicher Rentner", erinnert sich Jauch, "und kaum hatte er 5 Millionen gewonnen, eröffnete er seinen alten Betrieb neu und stellte zwei ehemalige, inzwischen arbeitslose Kollegen wieder ein. An seinem Beispiel sieht man, dass dieser Millionengewinn nicht zwangsläufig den ewigen Feierabend einläutet, sondern in den Menschen manchmal ganz besondere Kräfte und Aktivitäten zu wecken vermag." Der Schritt in die Selbstständigkeit war auch für andere SKL-Millionäre sehr wichtig: Nach 27 Jahren Arbeit in ein und demselben Betrieb hat eine Gewinnerin aus dem Erzgebirge den Entschluss gefasst, ihr eigenes Modelabel zu gründen. Ähnlich auch eine Gewinnerin aus der Nähe von Hannover, die ihr Hobby zum Beruf gemacht hat und heute ihre eigene Schmuckkollektion designt. Analog zu den Umfrageergebnissen war auch bei den SKL-Millionären die finanzielle Sicherheit und Vorsorge für die Zukunft ein wichtiger Aspekt nach dem Gewinn. Sie legten das Geld in Teilen für sich und ihre Familie an oder investierten in den Bau eines Eigenheims. Welche Wünsche sich der nächste Millionär erfüllen möchte, zeigt sich am 27. April bei der 16. Ausgabe der 5-Millionen-SKL-Show mit Günther Jauch in München. Dann rückt für 30 SKL-Los-Besitzer das große Glück in greifbare Nähe: ein Leben als Multimillionär.

Unterstützung gibt es vom (nicht ganz) allwissenden Rateteam

Wenn es um die Millionen geht, sind die 30 Kandidaten beim Beantworten der Millionenfragen nicht auf sich alleine gestellt. Ihnen steht ein Team mit den beiden Rateprofis Prof. Hellmuth Karasek und Sportmoderator Marcel Reif sowie Eisprinzessin Katarina Witt zur Seite. Zum ersten Mal nimmt "Bauer sucht Frau"-Moderatorin Inka Bause als Ratepatin an der Show teil. Die Prominenten beantworten für die Kandidaten, die es auf den Ratestuhl schaffen, Fragen aus den Bereichen Wissenschaft, Musik, Literatur und Sport. Dabei entpuppt sich so mancher Experte als nicht allwissend. Unangenehm war Katarina Witt ihr Patzer in der Show vom November 2008. Die "Sportexpertin" machte einem Kandidaten ausgerechnet mit einer Sportfrage den Hauptgewinn von 5 Millionen Euro streitig: "An den Namen Joachim Löw werde ich mich wohl immer erinnern. Es war echt ein Ding, dass ich letztes Jahr bei der SKL-Show getippt habe, dass Jogi die Abkürzung für Jörg sei", gibt Katarina Witt zu. "Aber irren ist menschlich, und gerade das macht diese Show ja aus", sagt sie weiter.

Die 5-Millionen-SKL-Show wird als Online-Show umgesetzt

Die SKL-Show wird auch diesmal nicht im Fernsehen ausgestrahlt, da vor dem Hintergrund des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV) noch keine Änderung der rechtlichen Situation und weiterhin keine rundfunkrechtliche Unbedenklichkeit seitens der für RTL zuständigen Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) beschieden werden konnte. "Auch zur 124. Lotterie wird die Sonderziehung mit dem Hauptgewinn von 5 Millionen Euro wieder öffentlich stattfinden", so SKL-Direktor Dr. Gerhard Rombach. "Aus diesem Grund zeigen wir die gesamte SKL-Show nach der Aufzeichnung ab dem 28. April erneut online unter www.skl.de und lassen die User so an dem beliebten Format teilhaben", erklärt er.

Fotos und Show-Highlights sowie weitere Informationen stehen am Dienstag, den 28.04.2009, ab 12 Uhr unter www.skl.de/presse zur Verfügung. Die gesamte Show wird ab 20 Uhr als Stream unter www.skl.de zu sehen sein.

Weitere Ergebnisse der TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der SKL stehen zum Download auf www.skl.de/presse bereit.

Aktuelles Fotomaterial erhalten Sie auch unterhttp://www.presseportal.de/go2/bild

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