BVE Bundesvereinig. Ernährungsindustrie

BVE berichtet über Initiativen zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele und präsentiert Jahresbilanz 2016

Wie bewertet die deutsche Ernährungsindustrie die "Agenda 2030"? Im Mittelpunkt der diesjährigen BVE-Jahrespressekonferenz stand die Exklusiv-Veröffentlichung der neuen SDG-Broschüre. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18130 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte ...

Berlin (ots) - "Das herausragende Merkmal der von den Vereinten Nationen verabschiedeten 'Agenda 2030' ist, dass sie Ziele für alle Staaten dieser Welt - Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten - formuliert. Sie macht deutlich, dass jeder einen Beitrag für eine nachhaltigere Wirtschafts- und Lebensweise leisten kann und muss. Auch die deutsche Ernährungsindustrie möchte aktiv zur Verwirklichung dieser globalen und nationalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung beitragen. Über alle Unternehmensgrößen hinweg gibt es deshalb bereits heute zahlreiche Aktivitäten und Initiativen für nachhaltiges Wirtschaften. Diese werden aber nur selten wahrgenommen. Als Dachverband der Branche haben wir es uns deshalb zur Aufgabe gemacht, diese Erfolge sichtbar zu machen, aber auch Herausforderungen zu thematisieren und mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über gemeinsame Lösungen zu sprechen", erklärt Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff anlässlich der heutigen Jahrespressekonferenz der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in Berlin.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Exklusiv-Veröffentlichung der Broschüre "Standpunkte der deutschen Ernährungsindustrie zu den globalen und nationalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung". Die Broschüre beleuchtet Einflussbereiche und Maßnahmen der Branche in Bezug auf die gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsziele. Dabei bezieht die Branche zu allen 17 Zielen Position - unabhängig davon, ob sie sich direkt auf den Bereich Ernährung und Lebensmittelproduktion beziehen oder nicht.

"Als drittgrößter Industriezweig in Deutschland und fest integrierter Partner im globalen Agrarmarkt sind wir uns unserer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Wir sind deshalb der Ansicht, dass wir zu allen 17 Zielen einen Beitrag leisten", so Stefanie Sabet, BVE-Geschäftsführerin.

Die Broschüre erläutert darüber hinaus nationale und internationale Maßnahmen der Branche in Bezug auf die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele und gibt einen Überblick über Multistakeholderinitiativen, wie beispielsweise das Leuchtturmprojekt "Forum Nachhaltiger Kakao" oder auch die Initiative "Forum Nachhaltiges Palmöl".

Die Broschüre steht Ihnen hier zum pdf-Download bereit: http://ots.de/tiQ01

Als zweites großes Thema ihrer diesjährigen Jahrespressekonferenz präsentierte die BVE ihren Jahresbericht und darin ihre Jahresbilanz. "Für das Jahr 2016 zieht die deutsche Ernährungsindustrie positive Bilanz. Im Vergleich zum Vorjahr konnte nicht nur der Umsatz um 1,6 Prozent auf 171,3 Mrd. Euro, sondern auch der Export um 3,6 Prozent gesteigert werden und ein neues Rekordhoch von 56,7 Mrd. Euro für 2016 erzielen. Darüber hinaus ist es der Branche gelungen, die Beschäftigtenzahlen um 11.000 neue Stellen auszubauen", fasst Minhoff die Ergebnisse zusammen.

Weitere aktuelle Zahlen und Daten über die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Ernährungsindustrie sowie umfassende Informationen über die Aktivitäten des Verbandes entnehmen Sie bitte dem Bericht: http://ots.de/kCDYl

In komprimierter Form finden Sie die wichtigsten Branchenkennzahlen auch in unserer aktuellen Statistikbroschüre aufbereitet: http://ots.de/nwEEi

Die Ernährungsindustrie ist mit über 580.000 Beschäftigten in 5.940 Betrieben der drittgrößte Industriezweig Deutschlands, zuverlässig versorgt sie 81 Millionen Verbraucher mit hochwertigen und preiswerten Lebensmitteln. Mit einer Exportquote von 33 Prozent schätzen zudem Kunden weltweit die Qualität deutscher Produkte.

Pressekontakt:

Laura Busch
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)
Tel. 030-200 786 152
lbusch@bve-online.de

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