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Infineon Technologies AG

Chips von Infineon sorgen für Sicherheit der Wiesn Card

München (ots)

Mit der Wiesn Card feiert elektronisches Geld
Premiere auf dem größten Volksfest der Welt, dem Münchner Oktoberfest
(18.9. bis 3.10.2004). Die Chips, die beim bargeldlosen Bezahlen für
die notwendige Sicherheit sorgen, liefert der Münchner
Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG. Mit 25.000 Wiesn Cards
können Oktoberfest-Gäste bargeldlos und bequem an über 300 Buden und
Fahrgeschäften bezahlen - beim Karussell und Riesenrad, bei Brezel
und Hendl. Alkohol und Tabak sind mit dem elektronischen Geld jedoch
nicht erhältlich. Die Karte wird auch nicht in Bierzelten und in den
angeschlossenen Biergärten akzeptiert. Weitere Vorteile: Ein
zehnprozentiger Rabatt auf die regulären Preise und ein Bonusheft mit
zahlreichen Gutscheinen und Spezialtarifen.
Die Wiesn Card bietet dank des unsichtbar in die Karte
integrierten Infineon-Chips ein hohes Maß an Sicherheit: Sie ist -
wie eine Telefonkarte - mit Geldeinheiten geladen, nicht wieder
aufladbar und im Wert von 30, 40 oder 50 Euro erhältlich. Im Chip
sind spezielle Sicherheitsmechanismen integriert, die ihn nach
heutigem Stand der Technik gegen Manipulation und unrechtmäßige
Nutzung absichern. Außerdem können ausschließlich während der
Wiesnzeit autorisierte Zahlstellen Geld davon abbuchen.
Die Wiesn Card ist bei den Infostellen der Stadt München am
Hauptbahnhof und am Marienplatz, sowie in zahlreichen Hotels,
Bankfilialen und Geschäften der Münchner Innenstadt erhältlich und
natürlich auf der Wiesn selbst. Am Zustandekommen des nur auf der
Wiesn gültigen Plastikgelds waren die Unternehmen Secunet als
Systemintegrator sowie Giesecke & Devrient als Chipkartenproduzent
beteiligt.
Bei Chips für Kartenanwendungen ist Infineon nach Stückzahlen und
Umsatz weltweit die Nummer Eins. Im Jahr 2003 war Infineon laut dem
US-amerikanischen Marktforschungsinstitut Gartner zum sechsten Mal in
Folge Weltmarktführer bei Chips für Kartenanwendungen. Das
Unternehmen hielt am gesamten Markt von etwas mehr als zwei
Milliarden Kartenchips mit der Auslieferung von etwa 1,1 Milliarden
Stück einen Anteil von 53 Prozent. Nach Umsatz belief sich Infineons
Marktanteil auf 41 Prozent des Marktes, den Gartner im Jahr 2003 auf
insgesamt rund 1,26 Millionen US-Dollar beziffert. Ebenfalls auf
Platz eins nach Umsatz rangierte Infineon laut Gartner bereits im
Jahr 2002 mit 40 Prozent, 2001 mit 38 Prozent, 2000 mit 34 Prozent,
1999 mit 43 Prozent und 1998 mit 42 Prozent.
Weitere Informationen zur Wiesn Card unter www.wiesncard.de
Technische Informationen zu Infineons Chips für Kartenanwendungen
   unter www.infineon.com/security
Diese Presseinformation und ein Pressebild finden Sie unter
www.infineon.com/press_deutsch/.
Über Infineon
Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und
Systemlösungen für die Automobil- und Industrieelektronik, für
Anwendungen in der drahtgebundenen Kommunikation, sichere mobile
Lösungen sowie Speicherbauelemente. Infineon ist weltweit tätig und
steuert seine Aktivitäten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im
asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit
weltweit rund 32.300 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr
2003 (Ende September) einen Umsatz von 6,15 Milliarden Euro. Das
DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol
"IFX" notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com.

Pressekontakt:

Infineon Technologies AG

Media Relations Technology:
Monika Sonntag
Tel.: ++49 89 234-24497, Fax: -28482
monika.sonntag@infineon.com

Investor Relations:
Tel.: ++49 89 234-26655, Fax: -26155
investor.relations@infineon.com

Original-Content von: Infineon Technologies AG, übermittelt durch news aktuell

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