UmweltBank AG

UmweltBank zahlt grüne Dividende steuerfrei
Bilanzgewinn legt um 43,9 Prozent zu
CO2-Ersparnis um 73,6 Prozent gesteigert / Ausgabepreis für junge Aktien 7,50 Euro

    Nürnberg (ots) - Die UmweltBank ist weiter auf Erfolgskurs: Die
Dividende für das vierte Geschäftsjahr steigt um 58,3 % auf 0,19
Euro. Zeichnungsfrist für Altaktionäre vor dem Börsengang: 5. bis 25.
Mai 2001. Aktiver Beitrag zum Klimaschutz: Durch die von der
UmweltBank geförderten Projekte konnte der CO2-Ausstoß insgesamt um
309.600 Tonnen Kohlendioxid gemindert werden.
    
    Seit Bankzulassung im Januar 1997 wächst die UmweltBank dynamisch.
Dies bestätigen die testierten Zahlen für das Jahr 2000. Das
Geschäftsvolumen wurde von 376,7 Mio. DM im Vorjahr auf 462,1 Mio. DM
gesteigert. Die Bilanzsumme erhöhte sich von 330,4 Mio. DM auf 415,6
Mio. DM (+ 25,8 %).
    
    Nicht nur die Kunden der UmweltBank zeichnen steuersparende
Beteiligungen an Windparks. Auch die Bank selbst spart durch die
Beteiligung am Windpark Neuenfeld Steuern und kann deshalb den
Bilanzgewinn von 1,47 Mio. DM ( + 43,9 %). steuerfrei an die
Aktionäre ausschütten.
    
    Die Geldanlagen von Kunden bei der Bank erhöhten sich von 198,2
Mio. DM auf 255,9 Mio. DM, wobei das Tagesgeldkonto UmweltPlus mit
einem Anteil von 53 Prozent vor den Umweltsparbüchern mit 36 Prozent
das Hauptinteresse der Anleger/innen fand. Das provisionsrelevante
Emissions- und Vermittlungsvolumen des Vorjahres wurde mit 70,5 Mio.
DM um 3,3 Mio. DM übertroffen und hat damit wieder wesentlich zum
Jahresergebnis beigetragen. Der Schwerpunkt lag, wie in den Vorjahren
auch bei der Vermittlung von Umweltaktien- und -rentenfonds: Hinzu
kam die Emissionsbegleitung von Umweltkontor Renewable Energy AG an
den Neuen Markt. Bei den steuersparenden Windparkbeteiligungen
plazierte die UmweltBank ihr bislang größtes Umweltprojekt mit einem
Investitionsvolumen von 60 Millionen DM, den Windpark
Rakow-Gardelegen.
    
    Die Kreditzusagen wurden von 200,2 Mio. DM (1999) auf 260,4 Mio.
DM (2000) ausgeweitet. Damit finanzierte und förderte die UmweltBank
bundesweit insgesamt 1.300 Umweltprojekte von Cuxhaven bis Freiburg:
Passivhäuser genauso wie Wasserkraftwerke, Biolandwirte oder
Solaranlagen.
    
    Der UmweltRat der UmweltBank- das ökologische Pendant zum
Aufsichtsrat der Gesellschaft - testiert deshalb auch für das
Geschäftsjahr 2000, dass alle Kundengelder in ökologisch sinnvolle
Projekte investiert wurden. Das ihr anvertraute Vermögen hat das
grüne Bankhaus jedoch nicht nur in Form von Krediten ausgereicht.
"Als ökologische Investmentbank investiert die UmweltBank auch
Risikokapital in aussichtsreiche junge Umweltfirmen oder beteiligt
sich vorbörslich am Aktienkapital," erläutert Vorstandsvorsitzender
Horst P. Popp.
    
    Die Anzahl der Kunden ist im Geschäftsjahr 2000 um 5000 auf rund
24.000 gestiegen. Insgesamt berät die Bank derzeit mehr als 100.000
Interessenten. Zum Bilanzstichtag waren bei der UmweltBank 90
Mitarbeiter/innen (Vorjahr 68) beschäftigt. Der Personalaufwand wuchs
aufgrund dessen um rund 18 %. Bei den Führungskräften liegt die
Frauenquote bei 43 Prozent, der Frauenanteil insgesamt bei 52
Prozent.
    
    Der Verwaltungsaufwand stieg trotz des dynamischen Wachstums
lediglich um 10,4 % und lag im vergangenen Jahr bei 4,7 Mio. DM. Die
UmweltBank erwirtschaftete deshalb im Geschäftsjahr 2000 ein auf 5,24
Mio. DM (+ 28 %) gestiegenes Teilbetriebsergebnis vor Bewertung und
Risikovorsorge (1,67 Mio. DM), Steuern (TDM 481 - im Wesentlichen
eine Rückstellung für latente Steuern) und Gewinnabführung an die 733
stillen Gesellschafter (1,715 Mio. DM).
    
    Den Geschäftserfolg misst die UmweltBank nicht nur an ökonomischen
Größen, sondern gleichgewichtig an ökologischen Kennzahlen.
Wichtigster Umwelteffekt ist der kontinuierlich steigende Beitrag zur
Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes: Von 1997 bis Ende 2000
ersparten die von der UmweltBank geförderten Projekte der Umwelt
insgesamt etwa 309.000 Tonnen Kohlendioxid, etwa soviel, wie durch
den privaten Stromverbrauch von Bremen oder Duisburg entsteht. Die
betriebsbezogenen Umweltwirkungen erfasst die UmweltBank über ein
Umweltcontrolling-System. Erfolge wurden hier  insbesondere bei der
Einsparung von Strom, Wasser und Papierverbrauch erzielt. So sanken
die Verbräuche je Mitarbeiter beim Strom um 16 %, bei Papier um rund
20 % und beim Wasser um 36 %.
    
    UmweltBank AG                      
    Der Vorstand
    
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