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Münchner Aktion "Zeig dein Bein für Minenopfer"
Am 4.4. zeigen am Stachus verschiedenste Berufsgruppen Bein

München (ots)

Fototermin am Münchner Stachus: 4. April, 13 Uhr.

Der Münchner Komiker Arnd Schimkat alias Arthur Senkrecht, die Stelzenläufer des ZEBRA-Theaters, Münchner Feuerwehrleute, Apothekerinnen, Müllmänner, Bauarbeiter... Alle werden am 4. April um 13 Uhr am Stachus ein Hosenbein hochrollen - und gemeinsam ein buntes Bild der Solidarität mit den Opfern von Landminen bilden. Handicap International lädt alle Münchnerinnen und Münchner dazu ein, mitzumachen! Die Aktion findet am Mittwoch gleichzeitig in über 70 Ländern statt - in Deutschland neben München auch in Nürnberg und am Brandenburger Tor in Berlin.

Schon im Vorfeld sind 25 Prominente und über 50 Bundestagsabgeordnete mit ihren Fotos auf der Kampagnenseite www.zeigdeinbein.de dabei. Darunter auch einige weitere aus der Münchner Umgebung: Regisseurin Doris Dörrie, Kabarettist Michael Altinger, Tatort-Kommissar Felix Klare, Opernsänger Michael Volle, das Kletterduo Huber Buam sowie u.a. die Bundesvorsitzende der Grünen Claudia Roth. Die Läden von KICKZ und der Fair Trade Laden im Stachus-Untergeschoss werden am 4. April ihren Schaufensterpuppen die Hosenbeine hochrollen, und auch Verkäuferinnen bei Hugendubel und Karstadt machen mit. Alle wollen mit dieser Geste ausdrücken, wie wichtig die Unterstützung der Opfer von Landminen ist. (Fotos und Zitate: http://www.handicap-international.de/lendyourleg/gezeigte-beine/)

"Zeig dein Bein für Minenopfer" wurde von Handicap International gemeinsam mit der Berliner Organisation SODI organisiert − im Rahmen der Aktion "Lend your Leg" der internationalen Landminenkampagne ICBL. Über 500.000 Menschen weltweit haben durch Unfälle mit Landminen ihre Beine oder Arme verloren und sind lebenslang auf Unterstützung angewiesen. Handicap International engagiert sich als Hilfsorganisation in vielen Ländern der Welt für die Betroffenen und hat deshalb vor 20 Jahren die ICBL mit gegründet. 1997 hat die Kampagne den Ottawa-Vertrag über ein Verbot von Anti-Personen-Minen erreicht und dafür den Friedensnobelpreis erhalten. Am 1. März 1999 trat der Vertrag in Kraft - aber weiterhin fehlen wichtige Unterzeichner wie die USA, und viele Opfer warten noch immer auf Hilfe.

Bitte unterstützen Sie die aktuelle Aktion durch Hinweise und Berichterstattung!

Fotos zu Thema und Kampagne, und ab 4.4. nachmittags von der Aktion finden Sie hier: http://www.handicap-international.de/lendyourleg/presse/pressebilder/

Eine Pressemappe zur Kampagne und ihren Hintergründen finden Sie hier: http://www.handicap-international.de/lendyourleg/presse/

Pressekontakt:

Dr. Eva Maria Fischer, Handicap International
089/54 76 06 13, 0176/99 28 41 35,
efischer@handicap-international.de,
www.handicap-international.de, www.zeigdeinbein.de

Original-Content von: Handicap International e.V., übermittelt durch news aktuell

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