HSBC Deutschland

Ergebnis im 1. Quartal verbessert - Wachstumsinitiative zeigt weitere Erfolge

Düsseldorf (ots) -

   - Jahresüberschuss vor Steuern steigt auf 60,6 Mio. Euro (57,0 
     Mio. Euro)
   - Operative Erträge bei 187,5 Mio. Euro (174,3 Mio. Euro)
   - Zinsüberschuss verbessert sich auf 43,6 Mio. Euro (41,9 Mio. 
     Euro)
   - Provisionsüberschuss erhöht sich auf 105,1 Mio. Euro (93,2 Mio. 
     Euro)
   - Verwaltungsaufwand beträgt 135,3 Mio. Euro (126,6 Mio. Euro) 

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("die Bank") ist mit einem positiven Ergebnis in das Jahr 2015 gestartet. Die Wachstumsinitiative verläuft erfolgreich, insbesondere das Firmenkundengeschäft wurde planmäßig weiter ausgebaut. Die Strategie der Bank greift, durch die Ausweitung des Produktangebots für international tätige mittelständische Unternehmen sowie Großunternehmen, eine erweiterte Zielkundendefinition sowie eine systematische Neukundenakquise zur "Leading International Bank" in Deutschland zu werden. Die besondere Kompetenz der HSBC, von der die Kunden profitieren, liegt in ihrer globalen Konnektivität, vor allem in den Wachstumsmärkten.

Im 1. Quartal 2015 steigerte die Bank ihr Vorsteuerergebnis um 6,3 % von 57,0 Mio. Euro auf 60,6 Mio Euro. Der Jahresüberschuss beträgt 41,6 Mio. Euro (38,3 Mio. Euro), ein Plus von 8,6 %. Die Bereiche Commercial Banking und Global Banking and Markets konnten ihre Vorjahresergebnisse durch die volumenbedingte Ausweitung der Zinserlöse im Kreditgeschäft und hohe Provisionserlöse im Kredit-, Devisen- und Custodygeschäft weiter ausbauen. Global Asset Management profitierte von gestiegenen Erlösen im Publikum- und Spezialfondsgeschäft, während sich Global Private Banking dem ungünstigen Marktumfeld aufgrund der extrem niedrigen Zinssituation nicht entziehen konnte.

Die Finanzlage ist durch eine nach wie vor hervorragende Liquidität gekennzeichnet. In der Eigenkapitalquote von 12,4 % (Vorjahresende: 13,0 %) zeigen sich die gestiegenen Risikopositionen infolge der Wachstumsstrategie. Das harte Kernkapital beträgt 10,0 % (Vorjahresende: 10,4 %). Als deutsche Einheit der HSBC-Gruppe verfügt die Bank mit "AA- (Stable)" unverändert über das beste Fitch-Rating unter den privaten Geschäftsbanken in Deutschland.

AUSBLICK

Für die Bank steht weiterhin die Umsetzung der Mitte 2013 beschlossenen Wachstumsinitiative an, für 2015 wird eine leichte Verbesserung der Erlöse und des Vorsteuerergebnisses erwartet. Durch steigende Mitarbeiterzahlen, den Ausbau des Produktangebots und der Servicebereiche sowie der IT-Kapazitäten ist ein deutlicher Anstieg der Verwaltungsaufwendungen eingeplant. Die Erweiterung der Kundenbasis kann zu einem höheren Risikovorsorgebedarf und einer erhöhten Kapitalunterlegung führen.

DIE ERGEBNISSE IM EINZELNEN:

Der Zinsüberschuss konnte um 4,1 % auf 43,6 Mio. Euro (41,9 Mio. Euro) ausgebaut werden. Vor allem die deutlich verbesserten Zinserträge im Kundenkreditgeschäft aufgrund höherer Volumina haben dazu beigetragen, während das Zinsergebnis im Einlagengeschäft und aus Finanzanlagen durch die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken weiter unter Druck stand.

Im ersten Quartal ergab sich eine Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 0,0 Mio. Euro nach Auflösungen von 0,8 Mio. Euro in der Vergleichsperiode. Die Bank hält weiterhin an der konservativen Ausrichtung bei der Beurteilung von Ausfallrisiken fest.

Das Provisionsergebnis stieg um 12,8 % auf 105,1 Mio. Euro (93,2 Mio. Euro). Die breitere Aufstellung der Bank im kundenbezogenen Zins- und Devisengeschäft traf aufgrund der Bewegungen auf den Devisenmärkten auf einen erhöhten Beratungs- und Absicherungsbedarf. Auch das Provisionsergebnis aus Wertpapiergeschäften verbesserte sich aufgrund der Dynamik an den Aktienmärkten sowie der kontinuierlichen Volumenzuwächse.

Das Handelsergebnis hat sich um 15,3 % auf 40,6 Mio. Euro (35,2 Mio. Euro) erhöht.

Beim Verwaltungsaufwand ist ein Anstieg um 6,9 % von 126,6 Mio. Euro auf 135,3 Mio. Euro zu verzeichnen. Diese planmäßige Entwicklung liegt vor allem in der deutlichen Zunahme der Mitarbeiteranzahl begründet. Die Aufwand-Ertrag-Relation ist in den ersten drei Monaten mit 69,0 % gegenüber 69,2 % in der Vergleichsperiode leicht rückläufig, da die Erträge stärker gesteigert werden konnten als der Verwaltungsaufwand.

Das Ergebnis aus Finanzanlagen ist von 8,3 Mio. Euro auf 4,2 Mio. Euro zurückgegangen und resultiert im Wesentlichen aus Veräußerungsgewinnen von Finanzanlagen.

Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag 26,3 Mrd. Euro (Vorjahresende: 22,2 Mrd. Euro) und ist damit um 18,4 % gestiegen. Die Kundeneinlagen betragen 14,4 Mrd. Euro (Vorjahresende: 13,1 Mrd. Euro). Sie sind nach wie vor die wichtigste Refinanzierungsquelle und damit Ausdruck der Wertschätzung der Kunden für die solide Geschäftspolitik, den eingeschlagenen Wachstumspfad und die hohe Bonität der Bank.

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ist eine führende kundenorientierte Geschäftsbank mit 230 Jahren Erfahrung und Teil der weltweit operierenden HSBC-Gruppe. Mit rund 2.700 Mitarbeitern ist die Bank neben der Zentrale in Düsseldorf an 12 Standorten in Deutschland präsent und hat Zugang zum Netzwerk der HSBC-Gruppe, einer der größten Banken weltweit. Zugleich ist Deutschland einer der wichtigsten Wachstumsmärkte, auf den sich die HSBC-Gruppe konzentriert. Die besondere Stärke der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG liegt in der umfassenden Betreuung ihrer Kunden, der detaillierten Kenntnis der internationalen Märkte, insbesondere der Growth Markets, sowie ihrer globalen Vernetzung mit direktem Zugang zu den Märkten der Zukunft. Bei einer Bilanzsumme von 26,3 Mrd. Euro und 210,8 Mrd. Euro Funds under Management and Administration verfügt die Bank als Teil der HSBC-Gruppe mit "AA- (Stable)" über das beste Fitch-Rating einer privaten Geschäftsbank in Deutschland. Die Kernzielgruppen bilden Firmenkunden, institutionelle Kunden und vermögende Privatkunden. (Alle Angaben zum 31. März 2015)

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