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Altersvorsorge zu selten guter Vorsatz
Denn sie wissen, was sie nicht tun! HanseMerkur-Studie: Junge Erwachsene kennen ihre Versorgungslücke. Aber nur wenige nehmen sich vor, sie bald zu schließen

Altersvorsorge zu selten guter Vorsatz / Denn sie wissen, was sie nicht tun! HanseMerkur-Studie: Junge Erwachsene kennen ihre Versorgungslücke. Aber nur wenige nehmen sich vor, sie bald zu schließen
Private Altersvorsorge in weiter Ferne: Junge Erwachsene kennen ihre Versorgungslücke. Aber nur wenige nehmen sich vor, sie bald zu schließen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/HanseMerkur" Weiterer Text über ots und www.presseportal.de

Hamburg (ots) - Jeder zweite (48 Prozent) junge Erwachsene unter 36 glaubt, noch nicht genug für die Altersvorsorge zu tun. Doch zu selten wird aus dieser Einsicht ein guter Vorsatz: Nur etwa jeder zehnte (9,9 Prozent) in dieser Altersgruppe plant, im neuen Jahr private Vorsorgeverträge abzuschließen. Gerade einmal vier Prozent wollen noch in diesem Jahr aktiv werden. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage* im Auftrag der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Immerhin mehr als jeder vierte (28 Prozent) der jungen Erwachsenen wäre grundsätzlich bereit, sich finanziell einzuschränken oder auf Konsum zu verzichten, um mehr Geld für die private Altersvorsorge einsetzen zu können.

"Junge Menschen stecken in einem Dilemma: Sie wissen, dass sie dringend etwas tun müssen. Aber die Wirtschaftskrise hat sie verunsichert - sie scheuen langfristige Verträge und vertagen das Thema private Altersvorsorge erst einmal", kommentiert Eberhard Sautter, Vorstand der HanseMerkur Versicherung. "Damit ist aber nichts gewonnen. Im Gegenteil: Anstatt zu warten, lohnt es sich, noch vor Jahreswechsel einen Riestervertrag abzuschließen, um sich die staatlichen Zulagen für 2009 zu sichern. Durch flexible Beitragszahlungen kann die Ansparrate dann später an die Lebenslage angepasst werden."

Gerade jüngere Erwachsene sollten mit der privaten Altersvorsorge besser heute als morgen beginnen. Unter 36-Jährige gelten als die am schlechtesten abgesicherte Bevölkerungsgruppe der Bundesrepublik. Von den 26- bis 35-Jährigen riestern heute 42 Prozent, und 52 Prozent zahlen bereits in eine private Rentenversicherung ein. In die private Altersvorsorge müsste allerdings deutlich mehr investiert werden: Nur etwa jeder Fünfte werde bei Renteneintritt seinen Lebensstandard halten können, schätzten Wissenschaftler in einer parallel von der HanseMerkur Versicherungsgruppe durchgeführten Expertenbefragung.

Nach den Ergebnissen der Forsa-Umfrage fühlen sich ältere Erwachsene etwas besser abgesichert: 71 Prozent der über 36-Jährigen gaben an, sie täten bereits genug für ihre Altersvorsorge. Konkret besaßen 34 Prozent einen Riestervertrag, knapp 60 Prozent eine andere private Renten- oder Lebensversicherung. "Dennoch: Immerhin fast ein Drittel der über 36-Jährigen verneint die Frage nach einer ausreichenden Absicherung. Auch in dieser Altersgruppe wird noch zu wenig investiert, und die Versorgungslücke bei der Rente ist heute schon absehbar. Viele unterschätzen immer noch ihren Bedarf an privater Vorsorge", mahnt Eberhard Sautter.

Sein Fazit: "Private Vorsorge spielt für alle Altersgruppen eine wichtige Rolle. Vor allem wer jung ist, sollte sich die staatlichen Förderungen nicht entgehen lassen und sich einen Riester- oder Rürup-Vertrag unter den Weihnachtsbaum legen."

Die vollständige Studie sowie die Infografik können Sie bei uns anfordern oder im Internet herunterladen unter: www.hansemerkur.de/presse/15122009_studie_gute_vorsaetze

* Repräsentative Forsa-Umfrage, November 2009; 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren

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